Klimaänderungen der Vergangenheit |
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Um zu verstehen, ob es heute wärmer oder kälter ist als früher müssen wir uns die Daten über die Temperaturen rund um den Erdball in verschiedenen Zeitintervallen und an verschiedenen Orten genauer anschauen. Um Klimadaten der Vergangenheit zu erhalten, kann man historische Daten (1) verwenden oder man greift auf sogenannte Proxydaten zurück. Diese erhält man durch die Analyse natürlicher klimaabhängiger Vorgänge wie: Zunächst soll nochmals auf die 5 verschiedenen Klimazonen der heutigen Erde hingewiesen werden:
In diesen Zonen herrscht heute wie bekannt ein unterschiedliches Klima. Im Holozän (die letzten 10 000 Jahre) war dieses relativ stabil mit abwechselnden Warm- und Kaltzeiten. Innerhalb von Millionen Jahren herrschten dort jedoch völlig andere Bedingungen auch weil Landmassen und Ozeane anders verteilt waren. Klimaänderungen können lokal aber auch global auftreten. Dabei sind die Daten aus Eisbohrkernen, Jahresringen oder Stomata oft problematisch und weniger aussagekräftig, Eisbohrkerne des IPCC sind sehr ungenau im Vergleich zu neusten Rekonstruktionen (Schneider et al. 2006) und Jahresringe von vielen Parametern wie CO2, Feuchtigkeit, Wasserversorgung und Mineralstoffgehalt des Bodens abhängig, so daß kaum direkte Schlüsse auf Temperatur gemacht werden können. Stomatadaten (Spaltöffnungen an Blättern) werden an Eisbohrkernen kalibriert und es besteht kein linearer Zusammenhang. Relativ verläßlich sind Sediment-Untersuchungen. Man muß man wissen, daß direkte Messungen der Klimaparameter erst seit ca. Mitte des 18. Jahrhunderts bekannt sind. Nachfolgend Temperaturmessungen und Rekonstruktionen aus verschiedenen Erdteilen. Die allgemein publizierten an Stationen direkt gemessenen Temperaturdaten von GISS (Hansen et al. USA) und HadCrut (CRU, Jones et al., GB) unterscheiden sich jedoch deutlich, was eigentlich nicht sein dürfte. Der Unterschied ist gegen Ende des 20. Jh. besonders groß. 2007 wurde auf Hinweis von S. McIntyre USA-Temperaturdaten von GISS Ende des 20.Jh. nach unten korrigiert. Danach war in den USA nun 1934 das wärmste Jahr.
Aus den Temperaturdaten kann folgendes gefolgert werden:
Bemerkenswert ist auch der starke Temperaturanstieg zwischen 1930 und 1940 innerhalb von wenigen Jahren, besonders stark an den Polen ( um ca. 4°C) und anschließend bis 1950 ein starker Abfall. Auch die 2 Abkühlungsphase zwischen 1880 und 1915 und 1942 und 1975 widersprechen völlig einem menschengmachten CO2 verursachten Temperaturanstieg. Daß die Baumringrekonstruktionen der letzten 40 Jahre nicht mit den von CRU und GISS publizierten gemessenen Temperaturen übereinstimmen zeigt, daß die modernen Satellitendaten richtig sind. Auch die Korrektur der GISS-Daten nach unten 2007 deutet darauf hin. In der Antarktis sinkt die Temperatur ebenfalls seit mindestens 1966 (7) und in den südlichen Anden , von denen ebenfalls eine Untersuchung der letzten 360 Jahre vorliegt (8) ergab sich ein kaltes Intervall (= kleine Eiszeit) von 1640 bis 1850, dann eine Erwärmung um 1,4°C bis 1950 mit einem Abfall seit 1950 bis 1990.
Die Mittelalterliche Warmzeit (ca. 900 - 1350 und die kleine Eiszeit (Minimum ca. 1600- 1700) können als Analoga zu der derzeitigen Erwärmung bzw. Abkühlung betrachtet werden. Viele Quellen rund um den Globus bezeugen bildlich und schriftlich den aus Proxy-Daten indirekt rekonstruierbaren Temperaturverlauf dieser Zeit. Neue Untersuchungen bestätigt die historischen Daten. Das IPCC , besonders auch deutsche Wissenschaftler bemühen sich intensiv diese Wärme- und Kälteperiode kleinzureden und als lokal und nicht global zu bezeichnen. Der Grund ist einleuchtend, denn bei einer fast linearen CO2-Konzentration darf auch die Temperatur nicht schwanken. Daß dies nicht so ist und das IPCC falsche Zahlen verbreitet zeigen hunderte wissenschaftliche Arbeiten rund um den Erdball. Die offizielle Redensart ist, daß früher die Sonne der wichtigste Faktor war, heute das zivilisatorische CO2. Anbei eine Auswahl an aktuellen Rekonstruktionen (Zum Vergrößern bitte anklicken). Abbildung 2 zeigt oben die alte und widerlegte Hockeystickkurve von Mann 1998 aus Baumringen, bei der die mittelealterlich Warmzeit und kleine Eiszeit "weggerechnet" wurden. Abb. 6 zeigt die moderne "Hockeystickkurve" als Multiproxykurve (verschiedene Jahresringe und Sedimente), die es auch in Form der "Spaghettikurve" gibt. Nach den massiven Hinweisen auf Manipulation oder Artefakt zeigt die neuste Multiproxykurve nun leichte Schwankungen innerhalb 1,3° mit einem starken Anstieg im 20. Jahrhundert. Osborn und Briffa arbeiten für das CRU (UK), deren Daten zusammen mit Phil Jones Grundlage für die IPCC-Kurven sind. Alle anderen Abbildungen zeigen den prinzipiellen Verlauf der Temperatur mit der deutlich ausgeprägten MWP (medieval Warming Period=Mittelalterliche Warmzeit), die wärmer war als heute und LIA ( Little Ice Age=Kleine Eiszeit). Diese waren globale Ereignisse was durch eine kleine Auswahl von Studien ( aus Hunderten) hier belegt werden soll:
Die Abbildung 1 oben zeigt eine ältere Rekonstruktion nach Dansgaard und Schönwiese mit einer mittleren Schwankung in den letzten 10000 Jahren von knapp 2°C. Schon diese steht im krassen Widerspruch zur Treibhausthese durch CO2. Im 20. Jh. geschah im Mittel eine Temperaturerhöhung um ca. 0,5 °C, lokal über 2°C. Die Schwankungsbreite für die letzten 1000 Jahre ist ca. 1,5°C Lord Monckton veröffente 2006 im Sunday Telegraph eine Graphik für Europa[18] (Abb. 2), in der die Mittelalterliche Warmzeit um + 0,5°C wärmer war als heute mit einer Schwankungsbreite von ca. 1,3°C. Abb. 4 zeigt Bohrlochmessungen anläßlich der Eisbohrungen an 2 verschiedenen Orten in Grönland mit ca. 2°C Schwankung und einer klaren MWP und LIA. Die Abbildung 5 unten zeigt den historischen Verlauf unter Verwendung der IPCC-Kurve von 1990 (2,16) ergänzt durch moderne Messungen und einer relativen Multi-Proxy-Skalierung (2), die die ungefähre Schwankungsbreite vor allem der Nordhemisphäre anzeigt. Als Letztes zeigt Abb. 6 eine der neuesten Rekonstruktion von Osborne und Briffa 2006 aus 14 verschiedenen Proxis (Baumringe und Sedimente) zusammen mit den gemessenen Temperaturen nach Jones im 20. Jh. Sie stellt im Wesentlichen ein Neuaufguss der widerlegten Hockeystickkurve dar, da eine MWP und LIA nicht vorkommen. Die MWP und LIA waren jedoch real mit einer um ca. 1,5°C niedrigeren Temperatur in der kleinen Eiszeit um ca. 1630 . In der mittelalterlichen Warmperiode waren die Temperaturen im Mittel 2 - 4°C höher als heute, Island und Grönland wurden im 9. Jahrhundert durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich weiter nördlich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an. Die Nordwestpassage und Nordostpassage war schiffbar. Einige Fakten dazu im Folgenden:
Um 1300 wohnten mehr als 3000 Menschen an der Westküste Grönlands. (Schaefer, 1997.)
Am 8. März 1421, begann eine der größten Flotten der Welt mit über 100 Schiffen, die teilweise mehr als 150 m lang waren ihre Reise um die Welt. Kaiser Zhu Dis Admiral Zheng He und andere sollten den Tribut der Barbaren nach China bringen und der Welt die Religion des Konfuzius. Dabei entdeckten Sie Jahrzehnte vor Kolumbus, Maggelan und Cook Amerika, Australien, und die Antarktis. Nach 2 Jahren kehrten sie nach Umfahrung Grönlands und des sibirischen Nordmeers wieder nach China zurück. Eine solche Nordpassage ist heute nicht mehr möglich. (15)
1492 stellte der Papst fest, daß seit 80 Jahren kein Bischof mehr wegen Eis Grönland hätte besuchen können. Seit damals waren die Siedler wegen der Kälte wohl nach Neufundland weiter gewandert oder ausgestorben. Noch 1408 beschreiben Vermählungsurkunden der größten grönländischen Grundbesitzer aus staatl. Archiven in Oslo exakt die Landflächen, Viehbestände usw. ( z.B. große Schafs- und Rinderherden die auf saftigen Weiden grasten)(15)
In der kleinen Eiszeit war es im Mittel ca. 1- 3°C kälter als heute. Die Wikinger-Kolonie in Grönland war ausgestorben, die Themse in England wie die holländischen Kanäle waren im Winter zugefroren, weshalb bis 1815 auf der meterdick vereisten Themse in London "Frost Fairs" abhalten wurden. "Winterlandschaft"des holländischen Malers Pieter Bruegel des Älteren (15251569) aus dem Jahr 1565, ist eines von mehreren Wintergemälden der ersten kalten Winter der kleinen Eiszeit wie auch die verschiedenen Gemälde der "Frost Fairs" in London.
Dieselben strengen Winter gab es auf dem nordamerikanischen Kontinent, siehe Connecticut unten (3).
Um 1700 war Island im Winter vollständig von Packeis umgeben, was den Schiffsverkehr dorthin sehr gefährlich machte. Gleichzeitig erfroren in China die Zitrusfrüchte in der Provinz Jiangxi, die seit Jahrhunderten kultiviert wurden. Alle namhaften deutschen Klimaforscher (Graßl, Schönwiese, Rahmstorf u.a.) behaupten in einer Presseerklärung der Deutschen Meteorologische Gesellschaft e.V. (DMG) 2001: " Dabei war im globalen Mittel 1998 nicht nur das wärmste Jahr seit dem Beginn der systematischen weltweiten Messungen (1856), sondern aufgrund indirekter Rekonstruktionen nordhemisphärisch sogar mindestens der letzten 1000 Jahre."(9) Das IPCC (UNO) läßt ähnliches verbreiten. Dies ist nachweislich falsch! Der IPCC-Bericht von 2001 wie die deutsche Klimatologenelite beruft sich wesentlich auf eine Temperaturrekonstruktion des IPCC von Mann M.E. et al, "Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations", AGU GRL, v.3.1, 1999.
Diese Temperaturrekonstruktion rechnete die historisch beobachteten Klimavariationen der letzten 1000 Jahren weg und ließ so die modernen Temperaturen des 20. Jahrhunderts als Spitzenwerte der letzten 1000 Jahre erscheinen. 2003 wurde durch Nachrechnen einiger Originaldaten die Darstellung Manns als statistische Fälschung entlarvt (10). Gleichzeitig bestätigt eine aufwendige weltweite Analyse historischer und Proxydaten von Soon und Baliunas (11) die Unrichtigkeit der Mannschen Rekonstruktion. Dabei wurde wiederum festgestellt, daß die Temperaturen des 20. Jahrhunderts NICHT die höchsten der letzten 1000 Jahre waren. Tatsächlich ergibt sich auch keine Korrelation mit der CO2-Konzentration, wie man sie aus der IPCC-Kurve (Mann) ableiten könnte:
Zwischenfazit Nr. 1: Seit ca. 300 Jahren gibt es tatsächlich Erwärmung (ca. 1,5°C)!
Nachfolgend ist die Analyse von Meeressedimenten im Nordatlantik zu sehen. Man erkennt eine leichte Abkühlung um ca. 2 Grad im Mittel seit ca. 3000 Jahren, einen Tiefpunkt zu Zeiten der Völkerwanderung, ein Klimaoptimum im Mittelalter und eine kleine Eiszeit im 16. Jahrhundert [Keigwin, 1996, (17)].
Damals gab es noch keine Industrialisierung, keine Kraftwerke, Automobile, elektrisches Licht usw. Man erkennt auch eine deutlich stärkere Erwärmung im Mittelalter als heute.
Fazit: Das globale Klima schwankt seit Jahrtausenden global und lokal periodisch. Es gab die kleine Eiszeit, die mittelalterliche Warmzeit, das Dark-Ages-Minimum und die römische Warmzeit, und zwar global. Die letzten 10 000 Jahre der Erdgeschichte werden Holozän genannt. Temperaturdaten rund um den Globus bestätigen diesen Temperaturabfall seit ca. 7000 -8000 Jahren, dem Holozän-Maximum: Nachfolgend ein Beispiel der Temperaturentwicklung in Norwegen im Holozän bzw. aus Eisbohrkernen der Antarktis aus demselben Zeitraum:
Vor ca. 15 000 Jahren fand ein rapider Temperaturanstieg um ca. 12°C statt, der vor ca. 10000 Jahren endete. Zwischenfazit Nr. 3: Seit ca. 8000 Jahren gibt es globale Abkühlung (ca. 3°C)!
Noch mehr Klarheit erhält man, wenn man die Temperaturentwicklung über einen noch längeren Zeitraum beobachtet. Wir schauen mal auf die letzten 450 000 Jahre. Die nachfolgenden Ergebnisse zeigen die Temperatur und den CO2-Gehalt aus antarktischen Eisbohrkernen.
Erkenntnisse:
Fazit: zuerst Wärme, dann CO2-Erhöhung. Noch Interessanter wird es, wenn wir in der Zeit mehrere Millionen Jahre zurückgehen. Auch hier können wir nur auf Proxy-Daten zurückgreifen, die jedoch weltweit umfangreich vorliegen.
Man erkennt, daß wir heute am Ende einer Serie mehrerer Eiszeiten leben. Die Temperaturen heute (und seit ca. 2 Millionen Jahre) sind jedoch immer noch wesentlich niedriger ( um ca. 10 Grad) als die im Erdmittelalter (Zeit der Saurier). Diese Zeit wurde durch einen Metoriteneinschläg größten Ausmasses beendet. Berücksichtigt man nun alle Temperaturdaten die weltweit zusammengetragen wurden , dann wird klar, daß es auf der Erde seit dem Kambrium (600 Millionen Jahren) meist wesentlich wärmer war als heute (ca. 22C) und daß wir klar am Ende einer größeren Kälteperiode leben. Diese hohe mittlere Erdoberflächentemperatur wurde durch 4 Kälteperioden alle ca. 150 Millionen Jahre unterbrochen. Es gibt in der Erdgeschichte KEINE Korrelation CO2 - Temperatur! Vor 300 Millionen Jahren hatten schon einmal ähnlich niedrige CO2-Konzentrationen und Temperaturen wie heute.
Fazit aus der Betrachtung der Proxydaten:
Denselben zyklischen Verlauf mit immer wiederkehrenden Warm- und Kaltzeiten zeigt einer der längsten Messungen von Jahresringweiten des ältesten Baums des amerikanischen Kontinents Bristlecone Pine (Pinus longaeva; eine Kiefer, 5500 Jahre). Auch hier ergeben sich die mit anderen Proxy-Methoden nachgwiesene kleine Eiszeit, das mittelalterliche Optimum und die römische Warmzeit. Dasselbe prinzipielle Bild zeigt ein Eisbohrkern der GISP2- Grönlandstation:
Auch Prof. Glaser weist die Existenz der kleinen Eiszeit und des mittelalterlichen Optimums nach.
Quellen: (1) http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/globalwarming/proxydata.html); (22) Osborn,T., Briffa, K. The Spatial Extent of 20th-Century Warmth in the Context of the Past 1200 Years (23) Holmgren, K., Tyson, P.D., Moberg, A. and Svanered, O. 2001. A preliminary 3000-year regional temperature reconstruction for South Africa. South African Journal of Science 97: 49-51. (24) Khim, B.-K., Yoon, H.I., Kang, C.Y. and Bahk, J.J. 2002. Unstable climate oscillations during the Late Holocene in the Eastern Bransfield Basin, Antarctic Peninsula. Quaternary Research 58: 234-245. (25) Liu, Z., Henderson, A.C.G. and Huang, Y. 2006. Alkenone-based reconstruction of late-Holocene surface temperature and salinity changes in Lake Qinghai, China. Geophysical Research Letters 33: 10.1029/2006GL026151. (26) Wilson, A.T., Hendy, C.H. and Reynolds, C.P. 1979. Short-term climate change and New Zealand temperatures during the last millennium. Nature 279: 315-317. (27) Martinez-Cortizas, A., Pontevedra-Pombal, X., Garcia-Rodeja, E., Novoa-Muñoz, J.C. and Shotyk, W. 1999. Mercury in a Spanish peat bog: Archive of climate change and atmospheric metal deposition. Science 284: 939-942. (28) Rein B., Lückge, A., Reinhardt, L., Sirocko, F., Wolf, A. and Dullo, W.-C. 2005. El Niño variability off Peru during the last 20,000 years. Paleoceanography 20: 10.1029/2004PA001099. (29) Selley, R.C. 2004 The Winelands of England (30) Wissenschaft und Bergwelt S. 55, Die Alpen, 9/2006 www.wsl.ch/forest/INTAS_P2001-
0052/ (31) Proxy indicated humid Little Ice Age (LIA) climate in arid China; Jianhui Chen1, Fa-hu Chen2, Bao Yang and Xiaozhong Huang; HOLIVAR2006 ; Open Science Meeting,
UCL, London, UK,
12-15 June, 2006http://www.holivar2006.org/abstracts/viewabstract.php?id=55 (33) http://www.junkscience.com/MSU_Temps/Warming_Proxies.html (34) General characteristics of temperature variation in China during the last two millennia;
Geophysical Research Letters (36) The Little Ice Age as Recorded in the Stratigraphy of the Tropical Quelccaya Ice Cap; (37) Der Klimawandel , Rahmstorf, Schellnhuber, C.H.Beck, Wissen, 2006 |
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