Junk Science und Kritik


Im neuesten IPCC SPM 2007 (Summary for Policymakers) findet man eine Grafik zum CO2-Verlauf im Holozän (die letzten 10 000 Jahre., Die passende Temperaturkurve fehlt. Hier ist sie:

 

Aussagen des IPCC:

Seit 1988 sind die internationalen Aussagen über die Auswirkungen des Global Warming (IPCC) ständig nach unten korrigiert worden.
Quellen: aus 1988 "World Conference on the Changing Atmosphere: Implications for Global Security" conference in Toronto, Canada, the 1990 First Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) , the 1995 Second Assessment Report of the IPCC, the 2001 Third Assessment Report of the IPCC .


Prognosen des IPCC - 2001

Jahr
1988
1990
1995
2001
2007
Erwärmung/Dekade
0.8 °C
0.3 °C
0.2 °C
0,15°
 
Temperaturanstieg bis 2030
3.0 °C
1.2 °C
0.8 °C
0,6 °C
 
Meerespiegelanstieg bis 2030 (cm)
20 - 150
15 - 40
5 - 35
44cm
 
Meerespiegelanstieg bis 2300 (cm)         55cm 33cm bis 2099

Quelle: Dr. Brian O'Brien, October 1997; http://www.nationalcenter.org/KyotoFactSheet.html
IPCC SPM 2007

Meinungen eines führenden IPCC-Wissenschaftlers 2003:

Testimony. Dr. Christy, USA vor dem US-Repräsentantenhaus Mai/2003: http://www.co2science.org/

* Klimadodelle bilden nicht die Realität ab
* prognostizierte Temperaturerhöhung findet nicht statt
*CO2 ist kein Schadstoff
*Klima heute ist nicht ungewöhnlich, Klimaschwankungen sind normal; Mittelalterliche Warmzeit fand statt
*Meeresspiegelschwankungen sind normal
*Erreichen der KYOTO-Vorgaben werden keine Veränderung bringen, da nicht messbar



Das IPCC veröffentlicht Daten falsch und fälscht historische Wahrheiten!

Beispiel Nr. 1 die für die Gültigkeit der Treibhaustheorie des IPCC sehr entlarvende Eisbohrkernmessung Vostoc; Antarktis; Petit et al. 1999.

Veröffentlichung des IPCC: Die CO2- und Temperaturkurve werden getrennt veröffentlicht.

Eine 1: 1 Projektion der beiden Kurven per Photoshop ergibt:

Kurzanalyse:
Alle ca. 110 Tausend Jahre zyklische Erwärmung;
die Temperaturkurve folgt bzw. kommt vor bei den Anstiegen der CO2-Kurve !
CO2-Skala differiert von Temperaturskala; die Kurven können nicht exakt verglichen werden.

Und hier eine Grafik aus den Originaldaten Petit et al. Nature, Vol 399,3, Juni 1999:
(http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/icecore/antarctica/vostok/vostok_co2.html) gemäß Analyse von
Fischer, H., Wahlen, M., Smith, J., Mastroianni, D. and Deck B.
1999. Ice core records of atmospheric CO2 around the last three glacial terminations. Science 283: 1712-1714.

Fazit: In den letzten 400 000 Jahren folgte die CO2-Konzentration der Temperaturkurve um mehrere 100 Jahre nach!!!

Beispiel Nr. 2 zeigt die Geschichtsverfälschung des Jahrzehnts durch Dr. Michael Mann, einem der führenden Autoren des IPCC-Berichts von 2001:

die Hockey-Stick-Kurve!

Quelle: Mann M.E. et al, "Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations", AGU GRL, v.3.1, 1999

Er reduzierte die historisch belegten Temperaurvariationen des letzten Jahrtausends durch statistische Fehler unter Verwendung von Jahresringen mit unzulässiger Eichung bis zum 19. Jahrhundert auf eine Gerade. (die historische Temperaturentwicklung ist oben eingeblendet)

Dieses Papier hat 4 Jahre lang die Gehirne vieler Menschen so beeinflußt, daß daraus KYOTO und Weltpolitik wurde. Seine Aussagen: "The 1990s are likely to have been the warmest decade of the millennium, and 1998 is likely to have been the warmest year." waren genau das, was die Treibhausfanatiker hören wollten. Quelle: http://www.john-daly.com/hockey/hockey.htm.

Alles das ist heute (2003) sowohl durch historische Überlieferung (Klimageschichte Mitteleuropas: (http://www.hgg-ev.de/klimageschichte-mitteleuropa.html) als auch durch neuere wissenschaftliche Untersuchungen von Soon, W. and Baliunas, S. 2003. Proxy climatic and environmental changes of the past 1000 years. Climate Research 23: 89-110. http://www.co2science.org/. bzw. durch die real gemessene Temperaturentwicklung widerlegt.

Der Beweis des Artefakts wurde 2003 erbracht: http://www.multi-science.co.uk/mcintyre-mckitrick.pdf"Corrections to the Mann et al. (1998) Proxy Data Base and Northern Hemispheric Average Temperature Series"

Fazit: das 20. Jahrhundert war doch nicht das wärmste des Jahrtausends!!!

Auch Wissenschaftler, die am IPCC-Papier von 2001 beteiligt waren, haben hat dies nun öffentlich zugegeben:
siehe Dr. Christy am 13. Mai 2003 in einer Anhörung vor dem US Repräsentantenhaus:
spacespacespace http://www.co2science.org/.

Hier seine wichtigsten Aussagen in Kurzfassung:

1.)

Klimamodelle bilden nicht die Realität ab
2.)
Der Wärmetransfer in der Atmosphäre ist noch nicht verstanden
3.)
Die prognostizierte Temperaturerhöhung findet nicht statt
4.)
CO2 ist kein Schadstoff
5.)
Klima heute ist nicht ungewöhnlich, Klimaschwankungen sind normal; Mittelalterliche Warmzeit fand statt
6.)
Meeresspiegelschwankungen sind normal
7.)
Erreichen der KYOTO-Vorgaben werden keine Veränderung bringen, da nicht messbar.

Mehr ist dazu nicht zu sagen!!!

Den Ursprung des anthropogenen Treibhauseffekts mit einer falschen präindustriellen CO2-Konzentration von ca. 290 ppm lieferte G.S. Callendar 1938, ein Amateur-Klimatologe in "Quarterly J. Royal Meteorological Society 64, 223 (1938). " und " Callendar, G.S., On the amount of carbon dioxide in the atmosphere. Tellus, 1958. 10: p. 243-248. "

Diesen falschen Wert übernahmen tausenden von Klimatologen als Basis für den Nachweis eines durch die menschliche Industrie ansteigenden CO2-Levels in der Atmosphäre. Er ist die Grundlage der modernen Ideologie aller Umweltparteien, die die Zerstörung des Klimas durch den Mensch predigen.

Die bisherige Analyse von Gasblasen der Eisbohrkerne beruht auf einem Artefakt. Die daraus berechneten CO2-Konzentrationen sind wegen Gasverlust bei der Analyse zu niedrig.
(Jaworowski, 2004: http://www.warwickhughes.com/icecore/)

Die in den Gasblasen der Eisbohrkerne eingeschlossene Luft ist jünger als das Eis!!!

Quellen dazu aus akuellen Arbeiten:

The gas age-ice age difference (age) is as great as 7 kyr in glacial ice from Vostok; it is as low as 30 yr in the rapidly accumulating Antarctic core DE 08. There are substantial uncertainties associated with age, limiting our ability to interpret some records. This is not a problem when reconstructing the anthropogenic transient from ice core studies, because one can align the recent part of ice core records with direct observations and assume that age is constant below the interval of overlap. (http://www.pnas.org/cgi/content/full/94/16/8343)


The age scale for the ice, as well as for the enclosed air (which is younger than the surrounding ice because it is enclosed at the bottom of the firn layer), is based on the time scale by Schwander et al. The uncertainty of the absolute time scale for the ice is estimated to 6200 years back to 10 ky B.P. and up to 62000 years back to 41 ky B.P. The gas-ice age difference (Dage) is calculated with a firn densification model. The value of Dage is ~2000 years in the Holocene, increasing to ~5500 years during the LGM (Last Glacial Maximum), and has an estimated uncertainty of ~10%. (http://www.climate.unibe.ch/pdf/monnin01sci.pdf)


Behauptung der etablierten Klimatologie: Wetterextreme häufen sich!

Prof. Mojib Latif im Interview im ZDF (Frontal 21 vom 30.08.2005 )
"Wir beobachten weltweit eine Zunahme bzw. Intensivierung von extremen Wetterereignissen."
"Der Klimawandel hat inzwischen auch Einfluss auf die Hurrikans, wenn auch nicht auf ihre Zahl. Aber wenn man sich die Zerstörungskraft der Hurrikans anschaut, ihre Lebensdauer und ihre Intensität, dann sieht man einen ganz deutlichen Anstieg seit den 30er Jahren. "

International Association of Broadcast Meteorology, Edition Number 14 September 2002
But climatologists like Mojib Lativ (Hamburg MPI) tell us that they have observed a steady increase of extreme weather occurrences during the last decade. According to his statements, unusual strong rain-events occur in Germany nowadays twice as much as they did 100 years ago.

Prof. Dr. Mojib Lativ Kiel

Die Realität:


Zitat: Prof. Glaser, "Klimageschichte Mitteleuropas", 2001, S. 187:
"Die überwiegende Zahl von Wissenschaftlern ist der Auffassung, daß keine signifikante Änderung der Sturmaktivitäten in den letzten 100 Jahren festgestellt werden kann."

 


Sturmindex, der die Sturmaktivitäten im Nordostatlantik und der Nordsee darstellt. Der Index basiert auf Windgeschwindigkeiten aus Luftdruckdaten gemessen an Stationen. Updated version of diagram provided by Alexandersson et al. (2000).

 

In den Archiven Mitteleuropas läßt sich keine der Behauptungen der Klimatologen wie der von Lativ feststellen. Die Häufigkeit der Unwetter, Stürme, Sturmfluten, Überschwemmungen stieg in den letzten 1000 Jahren seit ca. 500 Jahren an und nimmt seit der kleinen Eiszeit im Mittel ab. (Prof. Glaser, "Klimageschichte Mitteleuropas", 2001) oder nach Mudelsee, M., Borngen, M., Tetzlaff, G. and Grunewald, U. 2003. No upward trends in the occurrence of extreme floods in central Europe. Nature 425: 166-169. Es gibt keinen Aufwärtstrend extremer Flutereignisse in Mitteleuropa! (http://www.co2science.org/)

Ständige Behauptung von Klaus Töpfer (UNEP): "Wüsten breiten sich aus!"

Die NASA stellt 1998 fest:
"For many years, scientists have believed that the southern expansion of the Sahara has been due to human activity. However, results from the AVHRR instrument and its measurements of vegetation suggest a different explanation: rainfall patterns. In drier years (1984 was one of the driest summers in recorded history in Northern Africa), the Sahara expands south, but in wetter years (such as 1994), vegetation moves back and there is no net expansion of the Sahara as had been previously suggested." Quelle: (http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html)

Die Realität (NASA):

Normalisierter Unterschied im Vegetationsindex in Afrika August 1984 und 1994

September 1984
September 1994


Das Umwelt Bundesamt zum "Treibhauseffekt":

"Alle diese Stoffe und Gase, zu denen auch Wasserdampf und Ozon gehören, haben eine besondere Eigenschaft. Sie lassen die von der Sonne (vor allem im sichtbaren, kurzwelligen Bereich) auf die Erde fallende, energiereiche Strahlung nahezu ungehindert passieren, absorbieren teilweise aber die im Gegenzug von der erwärmten Erde ausgehende langwellige Strahlung.

Hierdurch werden sie in einen sogenannten energetisch angeregten Zustand versetzt, um nach kurzer Zeit unter Aussendung infraroter Strahlung wieder in den ursprünglichen Grundzustand zurückzukehren. Die Aussendung von Wärmestrahlung erfolgt gleichwertig in alle Raumrichtungen, d.h. zu einem erheblichen Anteil auch zurück zur Erdoberfläche ("thermische Gegenstrahlung"). Damit diese zusätzlich zugeführte Energiemenge dennoch abgestrahlt werden kann (dies muß erfolgen aus Gründen des dynamischen, energetischen Gleichgewichts , in dem sich Erde und Atmosphäre im Mittel befinden), muß die Erde eine entsprechend höhere Temperatur aufweisen. Dies ist, kurz und vereinfacht gesagt, die Natur des Treibhauseffektes. Die dabei beteiligten Gase werden allgemein als "Treibhausgase" bezeichnet.

Obwohl die Auslöser des Treibhauseffektes mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen, ist die Wirkung dieses Effektes erheblich. Ohne die natürlicherweise vorkommenden Treibhausgase wäre ein Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich. Statt einer globalen Erdmitteltemperatur von ca. 15°C, wie wir sie heute messen, würde eine mittlere Temperatur von etwa - 18oC auf der Erde zu verzeichnen sein. Der natürliche Treibhauseffekt sichert also unser irdisches Leben."

Beispiel Nr.2 Umweltbundesamt 1998 in "Die Klimaänderung - ein wissenschaftlicher Popanz?"

........ "Es steht außer Frage, daß dem Wasserdampf beim natürlichen Treibhauseffekt das mit Abstand größte Gewicht zukommt. Ca. 66 % des Treibhauseffektes sind auf den Wasserdampf zurückzuführen.
Die Emission von Wasserdampf auf der Erde trägt dagegen praktisch nicht zur Verstärkung des vom Menschen verursachten Treibhauseffektes bei, weil hierdurch
keine bleibende Erhöhung der Wasserdampfkonzentration in der Atmosphäre bewirkt wird.
Während
Kohlendioxid in der Atmosphäre über 100 Jahre verbleiben kann, kehrt Wasserdampf meist nach wenigen Tagen in Form von Niederschlägen zur Erde zurück. .........

Die Deutsche physikalische Gesellschaft (DPG), eine Schande für die Wissenschaft: Die ehemaligen Mitglieder Max Planck und Albert Einstein würden sich im Grabe herumdrehen!!!

Die DPG gibt am 22. 01. 1986 eine "Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe" heraus und schreibt in ihrer Erklärung zur CO2-Emissionsminderung 1997 "Die Folgen des anthropogenen Treibhauseffektes drohen die internationale Gemeinschaft schwer zu belasten. Mit der Klima-Rahmenkonvention von Rio haben sich daher 166 Länder verpflichtet, die Emission von Treibhausgasen so zu begrenzen, daß gefährliche Klimaschäden vermieden werden."

Vokabular einer Ideologie

Treibhauseffekt, Treibhausgase, Treibhauspotential, Klimaschutz, klimaschädlich, Klimakiller, Global Warming Potential, Klima retten, Klimakatastrophe

CSIRO eine Australische Institution, die sich unter anderem um Landwirtschaft und Viehzucht kümmert, testet Impfstoffe, die bei Schafen einen verminderten Methanausstoß bewirken sollen. http://www.csiro.au/index.asp?type=faq&id=Methane%20
vaccine&stylesheet=aboutCSIROInformationSheet

Zitat: "Methan ist ein sehr wirkungsvolles Treibhausgas - ca. 21 mal stärker wirksam als CO2. Methan wird bei Schafen und Rindern als Teil des normalen Gärungsprozesses der Nahrung im Verdauungstrakt gebildet . Dieses Methan hat schätzungsweise 14% Anteil am gesamten australischen Ausstoß von Treibhausgasen. Methan wird durch kleine Mikroorganismen, genannt Methanogene gebildet und ausgeatmet." (Anmerkung: Methanogene sind Methanobakterien bei allen Wiederkäuern.).

Zuchtvieh ist zu 90% für die australischen Methan-Emissionen verantwortlich. Die Tiere produzieren insgesamt 3 Millionen Tonnen Methan/Jahr. Eine typische Kuh rülpst und pubst täglich 280 Liter Methan aus, ein Schaf ca. 25 Liter/Tag. (Quelle: CSIRO)

Anmerkung EGB:

Frei nach der neuen Klimaschutzaktion mit den Pinguinen Prima und Klima ( http://www.aktion-klimaschutz.de/show_article.cfm) wird man sicher an den öffentlichen Schulen eine Atemstillstandsminute ausrufen: "Atem anhalten für unser Klima" oder versuchen, die Vegetarier zu überzeugen: " Weg von gärungsintensiven und klimaschädlichen Kohlenhydraten hin zu klimafreundlicher Nahrung". Als Endziel könnte ich mir eine Besteuerung aller Gasabscheidungen der Haustiere und Bürger vorstellen!

Prof. Veizer und Prof. Shaviv legen eine völlig andere Theorie zum Ablauf erdgeschichtlicher Kalt-und Warmzeiten vor: Die variierende kosmischen Strahlung und ihre wechselnden Einflüsse auf die Wolkenbildung und den hydrologischen Zyklus. Dabei ist der Treibhauseffekt durch z.B. CO2 ohne Einfluß. Sie begründen einen geologisch nachgewiesenen 150 Millionen Jahre Zyklus.

Dr. Theodor Lanscheidt weist schon seit Jahrzehnten auf die Sonnenaktivität als dominanter Faktor der Klimadynamik hin: http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/klima/landscheidt/sonne1.htm

Heinz Hug und Jack Barrett legen in vielen Papieren z.B. Hug & Barrett versus IPCC die wissenschaftlich nicht haltbaren "Erkenntnisse" des IPCC offen.

Ergebnisse der HITRAN-Berechnungen von Hug und Barrett:

Wasser absorbiert mit Abstand am meisten; die Absorptionen von H2O und CO2 überlappen sich. Dies wird von den IPCC-Modellen ignoriert.

Peter Dietze hat die Modelle des IPCC durchgerechnet und in "IPCC's Most Essential Model Errors "; Juni,2000; http://www.john-daly.com/forcing/moderr.htm die wichtigsten Fehler zusammengestellt. Wichtigste Punkte sind:

  • Die Modelle des IPCC übertreiben die zu erwartende Erwärmung und den CO2-Anstieg aufgrund von Falschannahmen, Rechenfehlern und Vermutungen stark.
  • Die vom IPCC verwendeten Oberflächentemperaturmessungen sind fehlerhaft da die Steigerungen oft auf den Wärmeinseleffekt zurückzuführen.

Berechnung eines "business-as-usual-Szenarios"; Peter Dietze (200/2001), das bis 2150 die voraussichtlich wirtschaftlich nutzbaren 1300 GtC ohne erzwungene CO2-Reduktionen verbrennt. Der Vergleich der IPCC-Simulation mit der Berechnung aufgrund realistischer Parameter ergibt daß IPCC eine erheblich zu hohe
CO2-Konzentration sowie einen um 600% (!) überhöhten Temperaturanstieg im Gleichgewicht seit der Industrialisierung ermittelt. Die maximaleTemperaturerhöhung durch CO2 liegt um 2075 im Gleichgewicht real bei nur 0,52 °C!!!.

In "Carbon Model Calculations ", 4/2001; http://www.john-daly.com/dietze/cmodcalc.htm berechnete P. Dietze die Halbwertszeit von CO2 in der Atmosphäre zu 38 Jahren und nicht 120 bzw. 570 Jahre wie das IPCC. Letztere Übertreibung, die auf einer Annahme von Houghton (IPCC;1 K.P Shine et. al., "Radiative forcing of climate" in Houghton, et. al., "Climate Change: The IPCC Scientific Assessment", Cambridge (1990). ) basiert wird für die sogenannten Global Warming Potentiale herangezogen, die die Treibhauswirkung der anderen Spurengase anzeigen soll.

Jedoch auch dieses Modell geht von einer falschen mittleren CO2-Konzentration des 19. Jahrhunderts von ca. 290 ppm aus. Deshalb sind die Ergebnisse Science Fiction.

Dipl. Ing. P. Dietzes FUSION-Artikel "Klimaschutz: Deutschland auf dem Weg in ein nachhaltiges Energie-Dilemma" http://www.bwl-bote.de/pdf/20040115.pdf

Dr. Jarl Ahlbeck berechnete ein vereinfachtes CO2-Absorbermodell mit aktuellen Zahlen durch, und erhielt ähnliche Ergebnisse wie P. Dietze. Die "net sink flow rate" , oder die Aufnahmegeschwindigkeit der anthropogenen C-Emissionen durch Biosphäre und Ozeane ist primär von den CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre abhängig ! Dies bedeutet, daß das "consensus" Kohlenstoffkreislaufmodell des IPCC (IPCC 1996) die künftigen CO2-Konzentrationen der Atmosphäre stark überhöht voraussagt. Das Ahlbeck-Modell sagt im Gegensatz zum IPCC-Modell die aktuelle Steigerung der CO2-Konzentration laut Mauna-Loa exakt voraus.

Es gilt hier dasselbe wie für Dietzes Modell. Falsche Eingangsparameter ( CO2 19.Jh. 290 ppm) führen zu irrealen Ergebnissen.

http://www.john-daly.com/co2-conc/ahl-co2.htm

Statistische Untersuchungen des Gießener Physikers Prof. Dr. Armin Bunde und Kollegen belegen:
Trends wie die globale Erwärmung werden in Klimamodellen offenbar überschätzt - Publikation in Physical Review Letters; Insbesondere das Klimamodell ECHAM4/OPYC3 aus Hamburg (MPI) schnitt nach den angelegten Kriterien mit am schlechtesten ab. http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/3883/

Heinz Thieme kritisiert in vielen Publikationen die mangelhafte wissenschaftliche Basiss der Klimawissenschaft, vor allem die Widersprüche zur Thermodynamik:

http://people.freenet.de/klima/Einfluss.htm; http://krahmer.freepage.de/klima/thieme/thieme.html; http://people.freenet.de/klima/; http://people.freenet.de/klima/indexAtmos.htm; http://mitglied.lycos.de/climate/strahlung.htm; http://mitglied.lycos.de/climate/gegenstrahlung.htm; http://www.dimagb.de/info/bauphys/ivbph.html.


Robert E. Stevenson, US-Wissenschaftler und Vater der "Space Oceanography", der jahrelang z.B. die US-Astronauten in Ozeanographie und Meeres- Meteorologie unterrichtet hat schreibt in einem Artikel im "The American Almanac", im Oktober, 1997:

"Bis ca. 1970 dachten die Klima-Wissenschaftler in 100 000 Jahres oder 10 000- Jahreszyklen und diskutierten über globale Abkühlung. Ab dieser Zeit war mehr Ideologie der Antrieb der Klimawissenschaft und die Treibhauseffekt- Propaganda begrub die seriöse Klimaforschung, die sich mit solaren Zyklen , Geologie und Ozeanographie als Grundlagen beschäftigte.

Er berichtet weiterhin über die manipulierten Ergebnisse des IPCC, die fehlerhaften Prognosen und Falschaussagen, der Institutionen wie WMO und UNEP seit den 90 er Jahren. "

Quelle: http://members.tripod.com/~american_almanac/globwarm.htm und http://21stcenturysciencetech.com/articles/ocean.html

Das CO2 Science Magazine (Gebr. IDSO) ist eine verlässliche, sachliche Quelle für alles über CO2, Global Warming usw. http://www.co2science.org/

Robert H. Essenhigh, Professor of Energy Conversion in the Department of Mechanical Engineering, Ohio State University schreibt in der Zeitschrift "Chemical Innovation" im Dezember 2001 und rechnet vor, daß CO2 niemals der Motor der Globalen Erwärmung sein kann sondern Wasserdampf.

Dr. Thüne , der ehemalige Wetterfrosch des ZDF kritisiert in verschiedenen Artikeln alle Aspekte der Treibhaustheorie und entlarvt sie als junk science. Quelle: http://krahmer.freepage.de/klima/thuene/thuen01.html

In John Dalys Webseite schreiben viel Kritiker weltweit und entlarven ebenfalls durch Fakten und Messungen die gesamte IPCC-Literatur als Irrlehre. Quelle: http://www.vision.net.au/~daly/press/press-01.htm

Peter Krahmers Klimaseiten gehören in Deutschland zu den besten Quellen für die derzeitige Klimadebatte. (http://www.wuerzburg.de/mm-physik/klima.html)

Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG); Klimaänderung:
Eine umfassende Beschreibung der Treibhaushysterie; http://www.iavg.org/iavg081.htm

In der Leipzig Proklamation 1995 kritisieren ca. 100 der wichtigsten Klimaforscher, die vom IPCC veröffentlichen Papiere als unrealistisch und unwissenschaftlich. (Quelle: http://www.sovereignty.net/p/clim/leipzig97.htm); z.B. Peter Dietze, der die Modelle des IPCC per Rechnung als falsch und übertrieben entlarvt.
( http://www.wuerzburg.de/mm-physik/klima/cmodel.htm und andere)

Den Wissenschaftsbetrug des IPCC prangert auch die SEPP- Webpage an. Dabei wird konkret auch die nachträgliche, nicht mit den beteiligten Wissenschaftlern abgestimmte Änderung des veröffentlichten Protokolls 1995 angesprochen. http://www.sepp.org//ipcccont/Item03.htm Diese aus politischen Gründen redigierten Papiere werden auch vom früheren Direktor der Akademie der Wissenschaften USA Prof. Seitz angeprangert. Quelle: http://www.sepp.org//ipcccont/Item05.htm und http://www.sepp.org//ipcccont/ipcccont.html .

2004 beweisen David H. Douglass, Benjamin D. Pearson und S. Fred Singer (USA) in GEOPHYSICAL RESEARCH LETTERS, VOL. 31, L13208, doi:10.1029/2004GL020103, 2004 "Altitude dependence of atmospheric temperature trends: Climate models versus observation", daß die offiziellen Klimamodelle falsche Ergebnisse liefern, indem sie die reale Temperaturentwicklung der Troposphäre mit den Prognosen der Modelle vergleichen. (http://www.agu.org/pubs/crossref/2004/2004GL020103.shtml)

Frederick Seitz, Past President, National Academy of Sciences, U.S.A.;President Emeritus, Rockefeller University organisierte auf einer Internetseite das Petition Project, in 1000 e US Wissenschaftler sich gegen die aktuelle Klimapolitik samt Wissenschaftsbetrug äußern und die Verweigerung von KYOTO fordern.

Ideologiefreie Klimawissenschaft kann man G.W. MARSHALL Institute nachlesen: http://www.marshall.org/response.html

Wissenschaftler gegen die offizielle Klimapolitik: http://www.bwl-bote.de/pdf/20020324.pdf

Quelle: http://pubs.acs.org/isubscribe/journals/cinnov/31/i05/html/05vp.html

Alternative Informationsquellen :

Singer: http://www.sepp.org/books/gwunfbus.html

Petition: http://www.oism.org/oism/s32p31.htm

John L. Daly: http://www.john-daly.com/

Lindzen: http://www.nature.com/nsu/010308/010308-9.html#1

http://ams.allenpress.com/amsonline/?request=get-toc&issn=1520-0477&volume=082&issue=03

Kritik: http://www.discerningtoday.org/bush_rejects_kyoto.htm

Kritik: http://www.giss.nasa.gov./research/intro/hansen_05/

http://modis-atmos.gsfc.nasa.gov/

Meeresspiegel: http://www.physicstoday.org/pt/vol-55/iss-3/p35.html und
http://www.sepp.org/NewSEPP/sealevel.html
NASA: http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html

Sturmindex Nordostatlantik: Alexandersson, H., T. Schmith, K. Iden and H. Tuomenvirta, 2000: Trends of storms in NW Europe derived from an updated pressure data set. Clim. Res. 14:71-73