Glossar Genetik und Entwicklungsbiologie
| Acrolein | leicht carzinogener Aldehyd, entsteht bei der Überhitzung von Fett |
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organische Base, Bestandteil der Nukleinsäuren |
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| Akrosom | Kappe auf dem Kopf der Spermien |
| Allantois | extraembryonische Membran, die sich in der 4. und 5. Woche entwickelt . Sie stellt die Arterien und Venen für das Chorion und die Nabelschnur bereit. |
| Amniota | Tiere, die eine Eihülle (Fruchtblase) bilden |
| Anticodon | zum Codon der m-RNA komplementäre Triplettsequenz auf der t-RNA |
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Forscher, der 1944 nachwies daß DNA der Träger der Erbinformation ist |
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| BRCA1/2 | Tumorsuppressorgene bei Brustkrebs, Genen von Proteinen eines Reparurkomplexes der DNA, fallen sie aus gibt es Krebs |
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Gegenüberstehen der Basen T und A, bzw. C und G in Nukleinsäuren |
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| Blastocyste | Aus der Morula wird dann im Eileiter nach ca. 5-6 Tagen die Blastocyste (=Keimbläschen) oder Blastula (= Blastulation), die sich dann in die Uterusschleimhaut einnistet. |
| Capping | Teil der Nachbearbeitung der mRNA; Anfügen eines Poly-A_Schwanzes an des 3´-Ende |
| Carnegiestadien | In der Embryologie werden die verschiedenen Stadien der Entwicklung mit Carnegiestadien von 1-23 bezeichnet. Die Stadien stellen ungefähre Reifungsstufen des Embryos dar. |
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Spindelfaseransatzstelle an Chromosomen |
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| Chorion | Das Chorion ist eine extraembryonisch Hülle und entwickelt sich aus den Zellen des Trophoblasten und bildet den fötalen Anteil der Plazenta. |
| Bezeichnung für färbbares Erbmaterial im Zellkern | |
| Chromatiden | Chromosomenhälfte |
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Verpackungseinheiten der DNA in Zellen (Kern, Mitochondrien und Plastiden) |
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sprunghafte Erbänderung der Form eines Chromosoms (z. B Deletion) |
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Codogen |
3 Basen der DNA mit Bedeutung für eine Aminosäure |
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3 Basen der mRNA mit Bedeutung für eine Aminosäure |
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| Corona radiata | Zellschicht um die Eizelle |
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klärte mit Watson 1953 die DNA-Struktur auf |
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organische Base der Nukleinsäuren |
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mehrere Codone bedeuten dieselbe Aminosäure |
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der genet. Code ist überlappungsfrei |
die Codone sind linear, fortlaufend angeordnet; ein Gen folgt auf das andere |
| Desaminierung | Mutationsform an organischen Basen der DNA; Abspaltung einer Aminogruppe am Cytosin und Umwandlung in Uracil |
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stark toxischer Stoff, der bei Verbrennung chlorhaltiger Stoffe entsteht |
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DNA |
Desoxyribonukleinsäure, der Stoff der die Erbinformation in den Zellen trägt |
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Enzym, das bei der Replikation den neuen DNA-Strang herstellt |
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| Dottersack | Hohlraum außerhalb des Mesoderms in der eingedrungenen Blastocyste |
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Regel, daß ein Gen die Info für ein Polypeptid enthält |
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Phase der Peptidverlängerung bei der Proteinsynthese an den Ribosomen |
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| Exon | codierende Triplettsequenz innerhalb eines Gens |
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Starter t-RNA bei der Proteinbiosynthese an den Ribosomen |
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| Foetus | Embryo ab dem 3. Monat der Entwicklung |
| Furchung | erste Zellteilungen der Zygote |
| Gastrulation | Bildung der 3 Keimblätter der in die Uterusschleimhaut eingedrungenen Balstocyste |
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Gen |
Abschnitt auf der DNA, enthält die Erbinformation für ein Polypeptid |
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genetischer Code |
genetische Sprache der DNA, Art der Verschlüsselung der Erbinformation |
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Änderung eines Gens |
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Gesamtheit der Erbinformation einer Zelle |
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Veränderung der Anzahl Chromosomen |
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organische Base der Nukleinsäuren |
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Helix |
spiralige Raumstruktur von Biomolekülen |
| Histone | die Nukleosomen, Bestandteile der Chromosomen bestehen aus diesen basischen Proteine |
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Stelle auf der DNA, die besonders empfindlich für Mutationen ist, z.B. TT |
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Erbkrankheit mit CAG-Triplettexpansion auf Chromosom 4; führt zur Degeneration des Gehirns |
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Protein des Huntington-Gens, da in Vesikelmembranen und Mikrotubulis eine Rolle in Zusammenhang mit GAPD spielt, dem Schlüsselenzym der Glycolyse (= Glucoseabbau). Das defekte Huntingtin stört den Proteinabbau durch das Proteasom und bildet in Neuronen Proteinaggregate. |
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erste Phase der Proteinbiosynthese |
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| Insemination | Die künstliche Injektion von Sperma in den Uterus durch einen Arzt nennt man Insemination. |
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Phase zwischen 2 Mitosen |
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| Intron | nichtcodierende , eingestreute Triplettsequenz innerhalb eines Gens |
| IVF | Eine Befruchtung einer Eizelle durch Sperma außerhalb des Körpers in einem Teströhrchen nennt man In-Vitro-Fertilisation (IVF) |
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Struktur am Centromer eines Chromosoms zur Anbindung der Spindelfasern |
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komplementärer Strang |
ein Strang der DNA, der aus komplementären Basen zum anderen Strang besteht: Strang1: AGTC; Strang2: TCAG |
| Kryokonservierung | Spermatozoen, Eizellen und Embryonen können für einen mehrmonatigen Zeitraum in flüssigem Stickstoff bei -196°C tiefgefroren werden. Ein solche Lagerung nennt man Kryokonservierung. |
| Lakunen | blutgefüllte kleine Hohlräume im Syncytiotrophoblasten-Bereich der eingedrungenen Blastocyste |
| Lanugo | embryonales Haarkleid |
| Mammakarzinom | Brustkrebs |
| Mammalia | Säugetiere |
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Form des Hautkrebses |
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| Meselson | Matthew Meselson and Franklin W. Stahl entwarfen 1958 ein Experiment, um zu entscheiden, wie die DNA sich repliziert. |
| Mesoderm | 3. embryonales Keimblatt |
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entdeckte vor ca. 150 Jahren die DNA |
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Mitose |
Zellteilung bei eukaryontischen Zellen; Ergebnis: 2 identische Zellen |
| Morula | Embryo als rundlichen Zellhaufen am 3.-4. Tag nach der Befruchtung |
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Boten-RNA; Nukleinsäure die durch Kopieren eines Gens entsteht und die Information zu den Ribosomen bringt |
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| multipotente Stammzellen | adulte Stammzellen , die in den meisten Organen erwachsener Tiere gefunden werden wie z.B. Knochenmarkszellen. Sie ersetzen normalerweise abgestorbene oder beschädigte Zellen. |
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Agenz, das Mutationen hervorruft |
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sprunghafte Erbänderung |
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| Neuralplatte | Teil des Ektoderms an einem Pol des frühen Embryos, aus dem sich das Zentralnervensystem entwickelt |
| Neurulation | Bildung des Nervensystems |
| Nucleoli | spezielle Strukturen im Zellkern zur Herstellung von rRNA |
| Nukleosomen | Proteinkomplexe, die in den Chromosomen enthalten sind |
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Bausteine der Nukleinsäuren |
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| Okazaki-Fragmente | Die DNA-Polymerase synthetisiert mehrere kleine komplementäre Polynukleotidsequenzen genannt Okazaki-Fragmente |
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Stoff der Krebs erzeugt |
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| Ontogenie | Individualentwicklung von der Zygote bis zum Erwachsenen |
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O3, sehr reaktive Sauerstoffverbindung |
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Viren, die Bakterienzellen befallen |
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| Phylogenie | Stammesentwicklung |
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pflanzliche Mikroorganismen in Gewässern |
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| PID | Vor der Einpflanzung kann die Präimplantantionsdiagnostik (PID, englisch: PGD) benutzt werden, um beim Embryo Erbkrankheiten zu identifizieren. wie z.B. Cystische Fibrose oder Sichelzellanämie. Diese Vorgehensweise reduziert das Risiko für Erbkrankheiten beim Kind beträchtlich. |
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kleine DNA-Ringe in Bakterienzellen |
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| Plazenta | Nachgeburt oder Mutterkuchen genannt, das wichtigste Organ im vorgeburtlichen Versorgungssystem als Bindeglied zwischen Mutter und Kind |
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Typ Doppel-Helix der DNA, die zur Trennung entschraubt werden muß |
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| pluripotent | Stammzellen, aus denen außer den extraembryonischen Membranzellen ( aus dem Trophoblast) beliebig differenzierte Zellen werden können nennt man pluripotent. |
| Polyadenylierung | An das 3´-Ende der prä-m-RNA werden zwischen 20 und 250 Adenin-Nukleotide angefügt. (= Poly-A-Schwanz). |
| Polyglutaminkrankheiten | CAG codiert für Glutamin, weshalb man den Veitstanz mit CAG-Triplettexpansion zu den Polyglutamin-Krankheiten zählt |
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kettenförmig, an der mRNA aufgereihte Ribosomen |
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| präembryonische Phase | Abschnitt der Embryonalentwicklung: Befruchtung, Furchung, Implantation und Gastrulation |
| Primer | Bei der Replikation der DNA synthetisiert die Primase ein Stück komplementäre RNA-Nukleotide in 5´-3´-Richtung, kurz Primer genannt. |
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Promotor |
Aufsprungstelle der mRNA-Polymerase an der DNA |
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Phasen der Mitose |
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| Proteasom | Proteinabbauender Proteinkomplex in den Zellen |
| Punktmutation | Mutation nur einer Base der DNA |
| Pyrrolysin | 1988 entdeckte Aminosäure, die über eine Stopcodon codiert und an eine spezielle tRNA gebunden wird |
| Rastermutation | Mutation auf der DNA, bei der durch Ausfall von Nukleotiden das Triplettraster verschoben wird. Führt zu einem defekten Protein. |
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Verdopplung der DNA |
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Struktur der DNA bei der Ablesung eines Gens oder der Replikation |
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| Retinol | antioxidierndes Vitamin A, wird aus Carotinoiden gebildet |
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kleine Zellorganellen die in den Zellen Proteine herstellen |
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| rRNA | ribosomale RNA, daraus bestehen Ribosomen |
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einsträngige Form der Nukleinsäure |
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RNA-Polymerase |
Enzym das RNA herstellt |
| Selenocystein | 1986 entdeckte 21. Aminosäure, die über ein Stopcodon codiert wird und an eine spezielle tRNA gebunden wird. |
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Typus der DNA-Verdopplung, bei dem die DNA in 2 Hälften aufgetrennt wird und jeweils die neuen Hälften komplementär hergestellt werden |
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Erbkrankheit mit sichelartig verformten Erythrozyten |
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| Spektrum | Gesamtheit der Wellenlängen |
| Splicing | Nachbearbeitung der mRNA und Herausschneiden der Introns |
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Stabilisierung der DNA durch Stapelung der Basenpaare |
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| Stammzellen | sind noch undifferenzierte Körperzellen, die über längere Zeit teilungsfähig sind |
| Syncytiotrophoblasten | Zellen im Außenbereich der eingedrungen Blastocyste in denen Lakunen gebildet werden |
| Termination | Endphase der Transription, Abspaltung der m-RNA |
| Terminator Codon (Stopcodon) | Codon ohne Zuordnung einer Aminosäure, Translation bricht ab. |
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Schlußphase der Proteinbiosynthese |
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| Thalassämie | Bei der Thalassämie werden zu wenig intakte Betaketten des Hämoglobins gebildet. Ursache ist eine RAstermutation in Position 8 der beta-Kette des Hämoglobins. |
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organische Base der DNA |
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durch Mutation entstandene Verbindung zweier nebeneinander liegenden Thymine in der DNA |
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| totipotent | In Säugetieren nennt man Stammzellen, aus denen alle anderen Zellen des erwachsenen Organismus werden können totipotent |
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Anfertigen einer Genkopie als mRNA |
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Übersetzung der DNA-Sprache in die Aminosäuresprache an den Ribosomen |
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Triplett |
Abfolge von 3 Basen in der Nukleinsäure |
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Form der Ribonukleinsäure die Aminosäuren zu den Ribosomen transportiert |
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Alle Organismen benutzen den gleichen genetischen Code |
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| Uracil | Organische Base in RNA |
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UV-B |
Teil der UV-Strahlung, die mutagen wirkt |
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UV-Strahlung |
elektromagnetische Strahlung zwischen 200 und 400 nm; unsichtbar |
| Vertebrata | Wirbeltiere |
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Entwicklung der Zellen von einer Zellteilung bis zur nächsten |
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| Zygote | befruchtete Eizelle |