Bedeutende Naturwissenschaftler

Hooke, Robert
(1635 - 1705)

( Ein Bild ist nicht bekannt)

Robert Hooke, geboren in Freshwater am 18. July 1635 und gestorben in London am 3. März 1703 wurde in Westminster und der Christ Church Oxford erzogen und wurde 1665 Professor für Geometrie am Gresham College. Diesen Posten hatte er bis zu seinem Tod inne. Er ist immer noch durch das Gesetz bekannt, daß die Spannung einer gestreckten Seite innerhalb best. Grenzen proportional der Ausdehnung ist.

Er entdeckte und diskutierte das Konische Pendel und er beschäftigte sich mit der Bewegung der Himmelskörper.

Er war eifersüchtig und eitel und beschuldigte Newton und Huygens seine Resultate zu benutzen Wie Huygens, und Halley versuchte er die Gesetze der Planetenbewegung um die Sonne zu finden und er glaubte, es sei das Gesetz des Kehrwerts des Abstands im Quadrat.

Er und Huygens entdeckten, daß die kleinen Oszillationen einer spiraligen Spule praktisch isochron sind und er empfahl (wahrscheinlich 1658) die Verwendung einer Ausgleichsfeder in Uhren. Er hatte eine solche Uhr, die 1675 in London gefertigt wurde. Huygens ließ dieselbe in Paris fertigen.

http://www.ucmp.berkeley.edu/history/hooke.html

Jean-Baptiste Lamarck
(1744-1829)

 

Jean Baptiste Pierre Antoine de Monet, Chevalier de Lamarck wurde am 1. August 1744 im Dorf Bazentin-le-Petit in Frankreich geboren. Er war das jüngste von 11 Kindern einer Familie mit jahrhunderte langer Soldatentradition. Sein Vater und einige seiner Brüder waren in der Armee.

Der junge Lamarck trat 1756 in das Jesuitenkolleg in Amiens ein. Nicht lange danach starb sein Vater und Lamarck verließ das Kolleg und trat in die Armee ein die 1761 nach Deutschland aufbrach. In seiner ersten Schlacht zeichnete er sich durch Tapferkeit aus und wurde zum Offizier befördert

Nach dem Friedensschluß 1763 verbrachte Lamarck 5 Jahre in einer südfranzösischen Garnison bis er, durch einen Unfall gezwungen die Armee verließ. Nachdem er eine Weile als Bankangestellter in Paris gearbeitet hatte begann er Medizin und Botanik zu studieren, worin er schnell Experte wurde. 1778 veröffentlichte er ein Buch über die Pflanzen Frankreichs.

 Justus von Liebig
 (1803-1873)

Liebig, Justus Freiherr von (seit 1845), geboren am 12.05.1803 in Darmstadt, verstorben am 18.04.1873 in München, deutscher Chemiker.

Prof. in Giessen, begründete den Laboratoriumsunterricht an Hochschulen; bedeutende Arbeiten auf dem Gebiet der organischen Chemie, der technischen und der analytischen Chemie sowie der physiologisch-analytischen Agronomie (Einführung der Mineraldüngung)

 

http://www.darmstadt.gmd.de/schulen/LIO/liebig/liebig1.htm
http://ourworld.compuserve.com/homepages/
justus_liebig_schule/justus2.htm

  Carl v. Linné

Carle von Linné (1707-1778)

Der schwedische Naturalist Carolus Linnaeus (Linné), der Begründer der wissenschaftlichen Methode, Organismen zu benennen (Klassifizierung, Taxonomie).

Er betrachtete die Spezies als nichtänderbare Einheiten, als göttliche Schöpfung. Linné lebte und arbeitete im Jahrhundert vor Darwin und hatte keine Vorstellung von der Evolution.

Linus Pauling
(1901-1994)

Linus Carl Pauling 28. Februar 1901 (Portland, Oregon, USA) - 19. August 1994

Linus Pauling war einer der herausragendsten wissenschaftlichen Denker dieses Jahrhunderts und Atomwaffengegner. Er erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über die Molekülstruktur der Proteine und 1962 den Nobelpreis für den Frieden für seine Anstrengungen, Kernwaffentests zu beenden.

(Der Friedensnobelpreis wurde ihm nachträglich im Jahre 1963 zuerkannt, nachdem das moskauer Abkommen über ein Verbot der Kernwaffenversuche in der Atmosphäre, im Weltraum und unter Wasser unterzeichnet wurde.)

Pauling stammte aus einer deutschen Einwandererfamilie, er wurde am 28. Februar 1901 als Sohn eines deutschen Apothekers in Portland im US-Staat Oregon geboren. Bereits mit 16 Jahren nahm er in der USA sein Studium der Mathematik, Physik und Chemie auf und setzte es später in Europa fort. Bald nach Ende des zweiten Weltkriegs setzte er sich für die Einstellung aller Atomwaffenversuche ein und wurde daher in der McCarthy-Ära beschuldigt, er sei kommunistisch beeinflußt. 1958 überreichte er den Vereinten Nationen einen von mehr als

11000 Wissenschaftlern aus 48 Ländern unterzeichneten Appell gegen die Atomtests.

Er lehrte in Pasadena am California Institute of Technology und an der Stanford University. 1973 gründete er sein eigenes Linus-Pauling-Institut für Naturwissenschaft und Medizin in Palo Alto, Kalifornien. Aufsehen erregte er mit seinen Theorien über Vitamin C. Er behauptete, daß es nicht nur gegen Erkältungskrankheiten, sondern auch gegen Krebs vorbeugend wirke.

Pauling starb am Freitag, dem 19. August 1994, auf seiner kalifornischen Ranch im Alter von 93 Jahren. 1991 war er an Prostatakrebs erkrankt.

Heinrich Rohrer
(1933 -
Gerd Binnig
(1947 -
Erfinder des Raster-Tunnel-Mikrokops (EM) Nobelpreis 1986 http://www.chem.wisc.edu/~hamers/STM.html    

Ernst Ruska

(1906-1988)

1986 Nobelpreis für Physik

Erfinder des Elektronenmikroskops

 

Matthias Schleiden

Im Jahre 1838 wurde von Matthias Schleiden in Berlin die Zelltheorie für Pflanzen aufgestellt. Ein Jahr später dehnte sein Freund Theodor Schwann die Zelltheorie auf tierische Organismen aus, wo sie auch bald für alle Organe mit Ausnahme des Gehirns bestätigt wurde.

Günter Blobel,

geb. 1936 -

arbeitet am Zellbiolog. Laboratorium der Rockefeller University, New York

1999 Nobelpreis in Medizin für die Entdeckung und Erforschung der Signalpeptide

Geschichte der Biologie und Chemie: http://www.cso.uiuc.edu/refs/timeline/bio.html