In den letzten 30 Jahren haben die Wissenschaftler
entdeckt, daß DNA (Gene) zwischen den Organismen austauschbar
sind, egal ob Bakterium, Pilz, Pflanze oder Tier.
Bisher hat der Mensch durch Züchtung und
Auswahl Tiere oder Pflanzen mit gewünschten Eigenschaften versehen,
nun kann er mit Hilfe der Erkenntnisse der Molekularbiologie durch
gezielten Gentransfer die Organismen mit Merkmalen ausstatten. Man
nennt ein Lebenwesen, das DNA gentechnisch von einer anderen Quelle
erhalten hat transgen.
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Definition Biotechnologie:
Einsatz biologischer Systeme im Rahmen
technischer Prozesse und industrieller Produktionen.
Definition Gentechnologie:
Anwendung moderner molekularbiologischer
Methoden zur Änderung der genetischen Eigenschaften von
Organismen. Man sagt dazu auch"rekombinante DNA-Technologie",
weil damit Erbinformation gezielt re- bzw. neukombiniert werden
kann.
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Geschichte der Gentechnologie
Die Geschichte der Gentechnologie reicht 8000
und mehr Jahre zurück, als die Ureinwohner Amerikas eine heimische
Pflanze namens Teosinte domestizierten.
Genetische Studien belegen dies (nach Prof. Doebley und W. Galinat).
C. Columbus war der erste Europäer, der des Ergebnis indianischer
Gentechnik zu sehen bekam.

Sie benutzten schon damals die Technik des "Genetic
Engineering", um ertragreichere Spezies zu züchten.
Von der Teosinte (Abb. 128 ) mit
kleinen Körnern existieren 2 Mutanten mit großen Körnern.
Die Ureinwohner kreuzten die beiden Mutanten und erhielten den Fruchtstand
des Mais mit noch größeren festsitzenden Körnern.
Der Grund für die Kreuzung
ist in Abb. 128
oben zu sehen. Durch die Kreuzung erhielt man eine Rekombinante
mit der vierfachen Samenanzahl wie die Teosinte. Die Rekombinante
enthält auf Chromosom 2 eine Genverdopplung (Duplikation).
Doch mit der Ertragssteigerung nicht genug.
Wie auch heute können natürliche Feinde
die ganze Arbeit an einer Monokultur zunichte machen. Betrachtet
man ein Getreidefeld aus der Sicht der Ökologie, so ist das
Anlegen einer Monokultur ein Eingriff in die Nahrungskette. Die
von der Getreidepflanze abhängigen anderen Arten wie Pilze
und Insekten nehmen aufgrund des Überangebotes an Nahrung oder
Lebensraum drastisch zu und vermindern damit aber den Ertrag. In
Abb. 129 sind Getreideblätter
(a,b) zusehen, die mit dem Pilz Helminthosporium maydis befallen
sind. Dadurch können ganze Ernten vernichtet werden.
Es gibt allerdings auch Pflanzen, die gegen den
Pilzbefall resistent sind (c). Sie bilden ein Gift, das den Befall
verhindert. Schon die amerikanischen Ureinwohner isolierten diese
resistenten Pflanzen und züchteten sie weiter. Weiterhin hat
man resistente Varietäten mit Pilz-empfindlichen Arten gekreuzt,
um resistente, ertragreiche Arten zu erhalten. Das so heute erhaltene
Produkt, der Mais ist also die Arbeit von über 8000 Jahre Züchtung
und Auslese.
Aufgrund unsere heutigen genetischen Kenntnisse
wissen wir, daß der Mais durch Duplikation
und mutierte Gene entstanden
ist und außerdem das Genom durch Kreuzung mit zusätzlichen
Resistenzgenen vergrößert worden ist. Die neuen Eigenschaften
des Organismus sind also durch Ändern und Hinzufügen von
DNA (Genen) erreicht worden. Dies hat ca. 8000 Jahre gedauert.
Man suchte nun eine Möglichkeit, die Integration
von DNA mit gewünschten Eigenschaften schneller und einfacher
zu erreichen.
Bei der Suche nach geeigneten Methoden erinnerte
man sich an die Eigenschaften der Plasmide, kleinen DNA-Ringen
in Bakterien mit spezifischen Genen für Antibiotika-Resistenz
und -Produktion und anderen Eigenschaften. Auf Plasmide war man
bei der Erforschung der Ursachen der Resistenz von Bakterien gestoßen.
Plasmide replizieren sich unabhängig von der Haupt-DNA durch
eine bestimmte Nukleotidsequenz, die in Nachbarschaft z.B. der Resistenzgene
liegt.
Solche selbständigen DNA-Einheiten wie die
Plasmide sind also die richtige Transporteinheit für Gene in
Zellen.
Oben ist das E.Coli-Plasmid
pBR322 abgebildet. pBR322 DNA wird
aus E.coli (dam+, dcm+) isoliert und per Ultrazentrifugation durch
einen Cäsiumchlorid-Gradienten in Gegenwart von Ethidiumbromid
gereinigt. Das Molekül ist doppelsträngig, ringförmig
und hat 4361 Basenpaare. Die eingezeichneten Stellen sind alles
Nukleotidpositionen, wo bestimmte Restriktionsenzyme
(siehe unten) spalten. Das Plasmid enthält 2 Resistenzgene
(Markergene) gegen Ampicillin
und Tetrazyklin.
Bei der Erforschung der Viren (zwischen 1950 und
1960) hatte man gelernt, daß bei der Infektion und Lyse einer
Zelle hunderte von genetisch identischen Exemplaren entstehen, alle
Klone des einen infizierenden Partikels.

Eine Eigenschaft von Bakterien, die man zuerst
bei E.Coli entdeckt hatte, war eine weiterer Baustein für den
künstlichen Transfer von DNA in Zellen. In Stanley
Cohens Labor fand man heraus, daß CaCl2
die bakterielle Zellwand und Membran durchlässig machte, sodaß
DNA aufgenommen werden konnte. Auf diese Weise schaffte man es,
Plasmid-DNA mit Resistenzgenen in ein nicht resistentes Bakterium
einzuschleusen.
Da sich die Bakterien mit dem aufgenommenen
DNA-Stück identisch replizierten, konnte man so Millionen Kopien
des Resistenzplasmids erzeugen. Dies war seit 1971 ein wichtiger Schritt
auf dem Weg des "Genetic
Engineering". Heute benutzt man
neben der Transformation
noch die Elektroporation
oder Mikroprojektile
(siehe unten), um DNA in die Zellen zu befördern.
Um das Prinzip der DNA-Aufnahme in Zellen genauer
zu verstehen, untersuchte man die Plasmide weiter. Vielleicht konnten
neben den Resistenzgenen noch andere eingeschleust werden. Dazu
war eine Methode nötig, DNA-Stücke (Gene) zu verbinden.
Man kannte die DNA-Ligase, die bei der Replikation DNA-Sequenzen
verbinden konnte.
Ein weiterer Meilenstein in diesem Zusammenhang war die Entdeckung
der Restriktions-Endonukleasen
wie z.B EcoR1
durch Herbert W. Boyer
1972. Diese Enzyme konnten bestimmte Sequenzen erkennen
(GAATTC) und (CTTAAC) und dort die DNA auf spezielle Art durchschneiden.
In Bakterien dienen sie als Schutz gegen Viren. Da die eigene DNA
methyliert ist, ist das Enzym wirkungslos.

Die Wirkung dieser Enzyme wird in Abb.
131 an EcoR1 gezeigt.
Restriktionsenzyme umgeben die DNA an der Erkennungsstelle. (hier
GAATTC) Meist liegt dort die komplementäre
Sequenz als Palindrom vor, ist
also umgekehrt ( CTTAAG) wie
die codierende Sepquenz.
Ein Strang der DNA wird an einer Stelle und der
andere an einer anderen Stelle, zwischen G und A durchgeschnitten.
Die getrennten Stücke haben einen kurzen einsträngigen
Abschnitt genannt "klebrige
Enden".
DNA-Methylierung
DNA-Methylierung
ist eine von verschiedenen Modifikationen nach der Replikation zum
Schutz und der Regulation. Dabei hängt ein Enzym, die DNA-Methyltransferase,
eine Methylgruppe (-CH3) an das Cytosin (C). Dies geschieht im Promotor
vor dem Gen. (Nach der semikonservativen Replikation ist ein Strang
schon methyliert.) Die methylierten Abschnitte nennt man CpG-Inseln,
da in ihnen die DNA-Bausteinfolge CpG besonders häufig vorkommt.
Vor jedem aktiven Gen sind diese Abschnitte nicht methyliert. Vor
allem bei Krebs ist der Grad der DNA-Methylierung verändert.
Es gibt eine Datenbank zur DNA-Methylierung (www.methdb.de).
Eine gezielte Demethylierung, also das Entfernen der CH3-Gruppe,
reaktiviert stummgeschaltete Gene.


Zurück zu den Restriktionsendonukleasen:
Ein anderes DNA-Stück mit ebenfalls einem
klebrigen Ende kann sich mit dem komplementären Ende verbinden.
Die neu gepaarten DNA-Stücke werden durch Ligase
verbunden. Bei einem Plasmid sieht das so aus:

Man nennt die Aufnahme von genetischem Material
durch eine Zelle Transformation.
Somit sind Bakterien, die ein modifiziertes Plasmid erhalten transformierte
Bakterien. In Abb. 136 sind leuchtende
E.Coli zusehen, denen man ein Plasmid mit dem Quallengen für
das grün fluoreszierende Protein GFP implantiert hat. Man nennt
Organismen mit artfremden Genen transgen.
Im synthetischen Plasmid pGLO
von BIORAD ( Abb. 136) ist das GFP-Gen
und u.a. das Amp-Gen als Resistenzgen und das araC-Regulatorgen
implementiert.
Heute gibt es viele Plasmide zum molekularen Klonen,
die aus rekombinierten Fragmenten verschiedener natürlicher
Plasmide künstlich hergestellt wurden. Sie enthalten zahlreiche
Stellen ebenfalls für verschiedene Restriktionsenzyme.
Das synthetische Plasmid pUC19
enthält unter anderem im b-Galactosidase-Gen
einen Geneinschub, um Gene mit bestimmter Länge zu transportieren.
Aus diesem Grund spricht man auch bei Plasmiden von Vektoren.
Das b-Galactosidase-Gen
ist durch den künstlichen Geneinschub inaktiviert.

Neben den Plasmiden setzt man heute noch andere
Vektoren ein:
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- Bakteriophagen
- Cosmide
- künstliche Chromosomen bei Hefe
(YACs)
- künstliche Chromosomen bei Bakterien
(BACs)
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Vector
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Einbaugröße (kb)
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Plasmid
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<10 kb
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Bacteriophage
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9-20 kb
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Cosmids
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33-47 kb
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BACs
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75-125 kb
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YACS
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100-1000 kb
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Die Einbaugrößen der DNA-Fragmente
in kb=Kilobasen sind oben angegeben. Man nennt das Durchschneiden
der DNA mit Restriktions-Enzymen und das Aufspüren durch radioaktive
Proben per Gelelektrophorese und Autoradiogramm Southern
Blot.
Cosmide
sind Plasmid-Vectoren die cos-Sequenzen enthalten. Diese sind für
die Integration in Phagen notwendig. z.B l-Phagen
haben eine bis zu 1000 x höhere Transformationseffizienz als
Plasmidvektoren.
Man kennt heute eine große Anzahl von
Restriktions-Endonukleasen.
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Restriktionsendonulease
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Herkunftsorganismus
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Erkennungssequenz
(=
Schnittstelle)
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ECO RI
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E.Coli RY13
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GAATTC
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Bam HI
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Bacillus amyloliquefacies
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GGATCC
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Hind III
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Haemophilus influenzae Rd
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AAGCTT
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Not I
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Nicardia otitidis-Ca viarum
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GCGGCCGC
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Pst I
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Providencia stuartii
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CTGCAG
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Oben sind einige Restriktionsenzyme aufgelistet.
1982 erzeugte man so das erste gentechnisch hergestellte Insulin
und der erste Gentransfer eines menschlichen Wachstumsgens in eine
Maus gelang. Ebenfalls erzeugte man die erste transgene Pflanze.
Nun benötigte man nur
noch einen Methode, genügend viele Kopien bestimmter Gene zu
erzeugen.
Polymerase-Kettenreaktion
(PCR)
Mit Hilfe der Polymerase-Ketten-Reaktion (Polymerase
chain reaction = PCR) kann
man in ein paar Stunden Kopien von bestimmten DNA-Segmenten erzeugen.
Mit RFLP mapping (= restriction
fragment length polymporphism) werden bestimmte Muster in der DNA
lokalisiert die das Gen eines Merkmals enthalten. Beide Methoden
werden zur Herstellung des genetischen Fingerabdrucks verwendet.
Die Methode wurde 1983 von Kary Mullis in Kalifornien erfunden (Nobelpreis
1993), Hoffmann-La Roche erwarb dann die Patente.

Die PCR Methode ist eine zyklische Reaktion mit
3 Hauptschritten, die 30-40 Mal wiederholt werden:
1. Denaturierung bei
95°C (1 Min) in einem Cycler, indem die Proberöhrchen in
kurzer Zeit erhitzt und abgekühlt werden können. Dabei
werden beide Stränge voneinander getrennt.
2. Hybridisierung bei
ca. 54°C ( 45 Sec) mit einem ein Primer (20-30 Basen), komplementär
zum gewünschten DNA-Abschnitt.
3. Polymerisierung
bei 72 °C (2 Min) und Verlängerung des Komplementärstrangs
durch eine hitzestabile Taq DNA-
Polymerase ( aus Thermus aquaticus, einem thermophilen
Bakterium aus heißen Quellen des Yellowstone National Parks).

Dabei werden von beiden Strängen exponentiell
identische Kopien produziert. Zu Beginn ist eine Kopie des DNA-Strangs
vorhanden, nach einem Zyklus 2, dann 4, dann 8 usw., nach 30 Zyklen
sind 1 073 741 824 Kopien entstanden. Dies kann heute in ca. 15
Minuten erledigt werden.
Der Nachweis, wie die PCR abgelaufen ist erfolgt dann über
eine Gelelektrophorese.

Der ladder
ist ein Frgamentgemisch mit bekannten Fragmentgrößen,
der als Marker für den Vergleich mit den PCR-Fragmenten dient.
Der Abstand zwischen den verschiedenn Fragmenten des ladder ist
logarithmisch.
Reihe 1 : Das PCR-Fragment
ist ca. 1850 Basen lang.
Reihe 2 und
4 : Die Fragmente sind ca. 800 Basen lang.
Reihe 3 : kein Produkt vorhanden,
PCR nicht erfolgreich.
Reihe 5 : multiple Banden
werden gebildet, weil einer der Primer an verschiedenen Stellen
sich anlagern konnte.
1985 erfolgte die erste Freisetzung
genetisch manipulierter Bakterien ("ice-minus" Bacterien)
in den USA, um Pflanzen vor Frost zu bewahren. In den USA werden
genetisch manipulierte Pflanzen patentierbar.
1988 konnte der erste genetisch manipulierte Organismus
käuflich erworben werden. Bis heute wurden die verschiedensten
transgenen Organismen erzeugt. Weiterhin begann das Human
genome mapping Projekt mit dem Ziel bis zum Jahr 2005 das
menschliche Genom komplett zu entschlüssseln. Inzwischen (2000)
wurde das menschliche Genom parallel auch durch die US-Firma Celera
vollständig entschlüsselt.
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