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7-Helix-Rezeptor
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Membranrezeptor-Typ bei Neuronen und als Hormonrezeptoren an Zellen,
die eine tertiaärstruktur mit 7 Helices besitzen und G-Protein-gesteuerte
intrazelluläre Reaktionen auslösen.
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Acetylcholin
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Neurotransmitter zb. an den motorischen Endplatten der Skelettmuskulatur
und im Gehirn
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additive Farbmischung
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Verrechnung der wahrgenommenen Lichtinformation der Sehzellen in der
Retina, sodaß die Summe der APs weitergeleitet werden ( im Hell/Dunkelkanal)
oder
Eigenschaft von Mischfarben bei Licht
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Adrenalin
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Neurotransmitter und Hormon der Nebenniere
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adrenerge Neuronen
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Neuronen, deren Synapsen Katecholamine produzieren
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Akkomodation
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Einstellung des Auges auf nahe und ferne Gegenstände
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Akkomodationsbreite
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die Brechkraftvergößerung vom entspannten Auge (50 D) bis
zum maximal akkomodierten Auge ca. 14 D
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Aktionspotential
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Kurzfristige Ladungsänderung am Axon ausgehend vom Ruhepotential
bei Reizung des Neurons
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Amakrine Zellen
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verschalten die Ganglienzellen untereinander
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Appositionsauge
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Form des Insektenaugens bei tagaktiven Insekten
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Atropin
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Gift der Tollkirsche blockiert die Acetylcholinrezeptoren
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Außensegment
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länglicher Bereich eines Stäbchens oder Zapfens, der in den
Disks den Sehfarbstoff enthält.
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Axon
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= Neurit; langer Fortsatz der Neuronen
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axonodendritisch
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Synapse des Axons am Dendrit
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axonosomatisch
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Synapse des Axons am Soma der postsynaptischen Nervenzelle
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Axonhügel
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Übergangsbereich vom Perikaryon ins Axon bei Neuronen
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Beta-Blocker
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Medikamente die zur Hemmung der sympathischer Fasern verwendet werden
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Bipolare Zellen
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verbinden die Lichtsinnenzellen mit den ableitenden Nervenzellen in
der Retina
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blinder Fleck
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Stelle, an dem der Sehnerv austritt und keine Sehzellen sind
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Brocascher Bereich
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Zentrum im Großhirn für Sprache und Artikulation (im
Ohrbereich)
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Blut-Hirnschranke
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Die Blutgefäße im Gehirn lassen nur kleine Moleküle
wie Glucose, Hormone oder Heroin in den Liquor
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cerebrospinale Flüssigkeit
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Flüssigkeit, in der Rückenmark und Gehirn "schwimmen"
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Chara
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Süßwasseralge mit langsamen Änderungen der Zellmembranspannungen
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Chiasma opticum
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Überkreuzung der Sehnerven des rechten und linken Auges im Gehirn
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cholinerge Neuronen
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Neuronen, deren Synapsen Acetylcholin produzieren
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Conjunctiva
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Bindehaut
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Connexine
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Proteine aus denen der Tunnel bei den Gap Junctions besteht
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Connexon
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Proteinröhre bei Gap Junctions aus Connexin
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Cornea
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die vordere, durchsichtige Abdeckung des Auges
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Curare
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Toxin der Pflanze Strychnos toxifera, Pfeilgift einiger südamerikanischer
Indianer wirkt ebenfalls wie Atropin.
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Dendrit
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kurzer Fortsatz der Neuronen
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Depolarisierung
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Änderung der Membranpolarität bei Neuronen im Ruhezustand
(wird innen positiver)
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Digitalis
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Herzglycoside, dienen in der Medizin zur Behandlung von Herzerkrankungen;
hemmen Na/K-Pumpen
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Disks
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Membranscheiben mit Sehfarbstoff im Außensegment der Lichtsinneszellen
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Dopamin
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Neurotransmitter im Gehirn in Zentren für Gefühl und abstraktem
Denken, Katecholamin
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Dunkeladaptation
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Anpassung des Auges an geringe Lichtstärke durch erhöhung
der Empfindlichkeit
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EEG
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Elektroencephalographie, Aufzeichnung von Gehirnströmen über
Elektroden am Schädel
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Edinger-Westphal-Nuklei
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Bereich des Mittelhirns, über den die Sehinformation geleitet wird
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Eigenreflex
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Reflex, bei dem die sensorische Faser aus dem gleichen Organ kommt,
in das die motorische Faser hinführt
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elektrischen Synapsen
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Synapsentyp, bei dem die Membranen zweier Neuronen dicht zusammenliegen
und über Proteintunnel Stofftransport stattfinden kann.
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Endknöpfchen
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Verdickung am Ende des Axons
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Enterorezeptoren
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Sinnesorgane, die die Information von innerhalb des Körpers wahrnehmen
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EPSP
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excitatorisches postsynaptisches Potential
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Exoskelett
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Chitinpanzer gibt den Insekten eine äußere Stütze
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Exterorezeptoren
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Sinnesorgane, die die Information von außerhalb des Körpers
wahrnehmen
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"feed or breed" -Effekt
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Gesamtreaktion des Körpers, durch parasympathische Nerven vermittelt,
sich zu entspannen
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"fight or flight" Reaktion
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dient dazu, den Organismus über sympathische Nerven in Leistungsbereitschaft
zu versetzen
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Foramen magnum
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Hinterhaupsloch, Öffnung im hinteren unteren Schädelbereich,
wodurch das Gehirn mit dem Rückenmark in Verbindung steht
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Fovea centralis
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Sehgrube, Eindellung in der Macula lutea, Stelle des schärfsten
Sehens
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Fremdreflexe
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Reflexbogen, bei dem die sensorische Faser aus einem anderen Organ kommt,
als die motorische hinführt
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Frequenzmodulation
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Variation der Frequenz auf eine Änderung der Anregungsstärke
(Reizstärke)
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GABA
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=
g-Aminobuttersäure; inhibitorischer Neurotransmitter
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Gap Junctions
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= elektrische Synapsen
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Ganglienzellen
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ihre Axone treten im Sehnerv aus dem Augapfel aus ins Gehirn
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Gegenfarben
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Komplementärfarben
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Generator- oder Rezeptorpotential
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längeranhaltende Spannungsänderung al Zellkörper eines
Neuron auf eine Anregung hin
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Glaskörper
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klare, gelartige Substanz, die den Augapfel innen ausfüllt
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Gliazellen
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Begleitzellen von Neuronen im Nervensystem
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graue Substanz
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dunkel gefärbter Bereich des Gehirns (außen) und Rückenmarks
(innen) der Zellkerne der Neuronen enthält
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Grenzstrang
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Nervenstrang beidseitig des Rückenmarks (Sympathicus)
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Großhirnmark
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innerer Teil des Großhirns
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Großhirnrinde
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Äußerer, geforchter Bereich (Cortex) des Großhirns
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Grauer Star
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neblige oder undurchsichtige Stelle in der normalerweise durchsichtigen
Linse des Auges
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HERA-Theorie
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Danach werden nach Zeit und Raum benennbare Erinnerungen in der linken
Hälfte des Großhirns eingeprägt. Das Abrufen der Erinnerungen
geschieht dagegen in der rechten Hälfte.
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Hermannsches Gitter
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Raster schwarzer Quadrate durchzogen von wießen Bahnen, an deren
Kreuzungspunkte ma Grau sieht (Illusion)
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Horizontalzellen
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verschalten die Lichtsinnenzellen untereinander
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Hyperopie
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Weitsichtigkeit
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Hyperpolarisierung
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Kurzfristige Überpolarisierung beim Herstellen des Ruhepotentials
durch viel positive Ladung außen
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Impulse
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kurzfristige Spannungsänderung
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Interneuronen
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Zwischenneuronen, verschalten 2 oder mehrere Nervenzellen
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inverses Auge
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die Lichsinneszellen sind auf der lichtabgewandten Seite der Retina
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Iodopsin
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Sehfarbstoff in den Zapfen
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Iris
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der gefärbte Teil des Auges hinter der Hornhaut (blau, grün,
braun).
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Ishahara Tafeln
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Farbtafeln mit Zahlen aus Punkten zur Unterscheidung von Farbenblindheit
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Kanalspezifität
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Jeder Reiz wir durch eine spezielle Leitung vom entsprechenden Sinnesorgan
zum ZNS geleitet
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Katecholamine
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Gruppe von Neurotransmittern: Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin
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Komplexaugen
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Augentyp bei Wirbellosen (Insekten, Spinnen usw.) bestehend aus vielen
Einzelaugen
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kontinuierliche Erregungsleitung
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langsame Erregungsleitung bei marklosen Axonen
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laterale Inhibition
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Die Horizontalzellen der Retina hemmen bei Erregung durch einen Photorezeptor
die benachbarten Rezeptoren zu einem gewissen Grad.
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limbisches System
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Funktionseinheit im Gehirn aus Teilen des Großhirns, Mittel- und
Zwischenhirns; für besondere geistige Fähigkeiten wie rationales
oder emotionales Handeln, einsichtiges Verhalten, abstraktes
Denken und Lernfähigkeit aus.
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Liquor
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Gehirnflüssigkeit, = cerebrospinale Flüssigkeit
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Lux
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Einheit derBeleuchtungsstärke :
= Lichtstrom bezogen auf eine bestimmte Fläche bei beleuchteten Objekten
(Körperfarben); Einheit Lumen pro Quadratmeter = Lux [lm/m
= lx]
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Macula lutea
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Gelber Fleck
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Meissnersche Tastkörperchen
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Tastsinnesorgane in der Haut
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monosynaptischer Reflex
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Reflexbogen mit nur einer Synapse
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motorische Endplatte
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Endknöpfchen eines Neurons am Muskel
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motorische Nerven
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führen vom ZNS zu Muskel und Drüsen
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MRI
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Magnetic-Resonance-Imaging (Kernspin-Resonanz-Tomographie)
; Methode zur in vivo-Durchleuchtung des Körpers
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muscarinischer Rezeptor
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Membranrezeptor in der postsynaptischen Membran bei Neuronen, der bei
Kontakt mit Acetylcholin inhibitorisch wirkt.
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Myopie
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Kursichtigkeit
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Na+/K+-Pumpe
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Tunnelprotein in Zellmembranen, das unter ATP-Verbrauch Na+-Ionen aus
der Zelle und K+-Ionen in die Zelle transportiert
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negatives Nachbild
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Illusion durch einseitige Reizung der Lichtsinneszellen, die solange
andauert, bis der Sehfarbstoff regeneriert ist
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Nervus opticus
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Sehnerv
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Neurit
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= Axon; langer Fortsatz der Neuronen
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Neuronen
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Nervenzellen
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Neurotransmitter
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Überträgerstoff an chemischen Synapsen
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nikotinischer Rezeptor
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Membranrezeptor in der postsynaptischen Membran bei Neuronen, der bei
Kontakt mit Acetylcholin excitatorisch wirkt. Nikotin bindet auch an diesen
Rezeptor.
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Noradrenalin
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Neurotransmitter im Gehirn bei Streßbewältigung
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Ocellen
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einfacher Augentyp bei Wirbellosen
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ON-Zentrums-Zelle
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belichteter Bereich eines rezeptiven Feldes, der APs weiterleitet
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Opsin
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Proteinanteil der Sehfarbstoffe Rhodopsin und Iodopsin
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Parasympathicus
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Teil des vegetativen Nervensystems, dient der Entspannung
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Perikaryon
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Zellkörper der Nervenzelle
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PET
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= Positronen- Emissions- Computer- Tomographie; Methode zur in
Vivo-Beobachtung von Stoffwechselvorgängen
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phasisch-tonische Sinneszelle
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Sinneszelle, die auf einen Reiz hin ein Rezeptorpotential produziert,
das auf einen gleichbleibenden Wert abfällt.
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phasische Sinneszelle
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Sinneszelle, die auf einen Reiz hin ein Rezeptorpotential produziert,
das auf 0 abfällt.
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photopisches Sehen
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Farbensehen am Tag mit den Zapfen
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Photorefraktive Keratektomie
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Abschleifen" der Hornhaut mit einem Excimer-Laser
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polysynaptischer Reflex
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Reflexbogen beinhaltet mehrere Synapsen
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postsynaptische Zelle
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Neuron nach der Synapse
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präsynaptische Endigung
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= Endknöpfchen
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präsynaptische Zelle
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Neuron vor der Synapse
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prätectaler Bereich
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Bereich des Mittelhirns, über den die Sehinformation geleitet wird
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primäre Sehrinde
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Bereich des Großhirns am Hinterhaupt, in mit dem visuellen Gedächtnis,
in die die Sehinformation der Augen gelangt
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Pupille
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das "schwarze Loch im Zentrum der Iris"
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Purkinje-Verschiebung
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Der Unterschied zwischen dem Zapfen- und Stäbchenmaximum bei der
Lichtempfindlichkeit
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Ouabain
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Gift des roten Fingerhutes, Digitalisderivat; hemmt die Na/K-Pumpe
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räumliche Summation
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Gleichzeitiges Senden von APs über mehrerer Synapsen erhöht
die Depolarisierung am postsyn. Neuron
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Ranviersche Schnürringe
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sich wiederholende Einschnürungen an der Schwannschen Scheide
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reduziertes Auge
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vereinfachtes Augenmodell mit einer Brechungsebene
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Reflex
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Verhaltensweise, der ein Reflexbogen zugrundeliegt
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Reflexbogen
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Informationsweitergabe vom Sinnesorgan über sensorische Fasern
zum ZNS und über motorische Fasern zum Effektorgan
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Refraktärperiode
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Bis das RP vollständig wieder regeneriert ist, kann ein Axon nicht
erregt werden, diese Zeit heißt Refraktärperiode
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rezeptives Feld
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Der Bereich der Retina (Lichtsinneszellen), der an eine Ganglienzelle
Information weiterleitet
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Retina
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Netzhaut, lichtempfindliche Schicht im Auge
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Retinal
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Nichtproteinanteil des Rhodopsins, Aldehyd des Vitamin A
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Rezeptoren
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Sinnesorgane
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Reizadaptation
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Abfallen des Rezeptorpotentials
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RGB
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Farbsystem der Computer aus 3 Grundfarben (additiv)
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Rhabdomer
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Struktur im Einzelauge der Insekten, die als zentraler Stab aus Mikrovilli
der sehfarbstoffhaltigen Retinulazellen gebildet wird.
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Rhodopsin
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Sehfarbstoff in den Stäbchen
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Rhodopsinzyklus
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zyklische Regenerierung des Rhodopsins nach Belichtung
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rot-grün-blind
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Defekt des roten oder grünen Zapfentyps
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Ruhepotential
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Ladungsverteilung an der Membran innen-außen
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Ruhespannung
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Membranspannung (innen-außen) an Neuronen, die gerade keine Information
leiten; ca. -70mV
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saltatorische Erregungsleitung
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schnelle Erregungsleitung bei markhaltigen Neuronen
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Sammellinsen
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bündeln das Licht
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Schwannsche Scheide
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= Myelinscheiden = Markscheide; segmentieret Hülle um Axone
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Schwellenwert
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Membranspannung von ca. -50 mV am Neuron, ab der eine Depolarisierung
zur vollständigen Öffung aller Na+-Kanäle führt.
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Sehbahn
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Verlauf der Neuronen von dn Augen zur Sehrinde im Großhirn
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Sehkaskade
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mehrstufige Reaktionen in der Disk- und Stäbchenmembran, die durch
Belichtung des Rhodopsinsausgelöst wurde und zur Schließung
der Na-Kanäle an der Außenmembran führt.
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sensorische Nerven
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fühen vonm Körper zum ZNS
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Serotonin
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Neurotransmitter im Gehirn
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Simultankontrast
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Ein physikalisch identischer Reiz wird in Abhängigkeit von seiner
Umgebung unterschiedlich wahrgenommen, so daß der Unterschied zur
Umgebung betont wird
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skotopisches Sehen
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Helldunkelsehen mit Stäbchen
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Spinalganglion
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Verdickung in der hinteren Wurzel am Rückenmark, enthält Zellkörper
der sensorischen Fasern
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Strickleiternervensystem
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Form des Körpernervensystems bei Gliedertieren; Nervenstränge
mit Ganglien in jedem Körpersegment
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subtraktive Farbmischung
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Verrechnung der wahrgenommenen Lichtinformation der Sehzellen in der
Retina, sodaß die Differenz der APs weitergeleitet werden ( im Rot/Grün
und Blau/Gelb-Detektor) oder
Eigenschaft von Mischfarben bei Malen
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Stabsichtigkeit = Astigmatismus
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ungleichmäßige Krümmung der Hornhautoberfläche
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Stereopsis
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das rechte und linke Auge sieht unterschiedliche Ansichten; das Gehirn
setzt daraus ein Bild mit Tiefenwirkung zusammen.
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Superpositionsauge
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Form des Insektenauges bei nachtaktiven Insekten
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Sympathicus
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Teil des Veg. NS, dient der Leistungssteigerung
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Synapse
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Kontaktstelle zwischen Nervenzellen oder Nervenzellen und Muskelzellen
oder Nervenzellen und Sinnenszellen
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Tapetum
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lichtreflektierende Schicht in Linsenaugen nachtaktiver Tiere
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Tractus opticus
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Nerven die nach dem Chiasma opticum im Gehirn die Sehinformation in
den Thalamus leiten
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trichromatisches Sehen.
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Farbensehen mit 3 Zapfentypen
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Ventrikel
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Liquor-gefüllte Hohlräume im Gehirn
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Visuelles System
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Auge, Sehbahn, Sehrinde
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weiße Substanz
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heller Bereich des ZNS der Axone enthält
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Wernickescher Bereich
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Zentrum des Großhirns für Verständnis gesprochener Sprache.
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Young/Helmholtzsche Farbentheorie
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der Farbeindruck im Auge geschieht durch die additive Verrechnung der
Information der 3 Zapfentypen, was der Additiven Mischung der 3 Grundfarben
rot/grün/blau entspricht
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zeitliche Summierung
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AP-Frequenzen eines Neurons, die schnell in kurzer Folge entstehen führen
ebenfalls zu einer Aufsummierung der Depolarisation am postsyn. Axon
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Zellkörper
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= Soma, = Perikaryon; Kernhaltiger Bereich des Neurons
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Zerstreuungslinse
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zerstreut das Licht
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ZNS
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Zentralnervensystem bestehend aus Gehirn und Rückenmark
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