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Man ordnet derzeit alle Bakterien in 2 Gruppen ein:
Die Verwandschaft zu den anderen Organismen zeigt folgended Tafel:
Von den Archäbakterien gibt es 3 Stämme:
Archäbakterien
sind winzige einzellige, runde, stäbchenförmige und fadenförmige
Bakterien, die an extremen Standorten leben. Prinzipiell besitzen sie
den typischen prokaryontischen Aufbau. Der Aufbau unterscheidet sich jedoch
von den Eubakterien. Z.B. sind Zellwand und Zellmembran aus anderen
Stoffen als bei Bakterien und Eukaryonten aufgebaut. Die Membranlipoide
sind u.a. mit Isopren verethert, was ihnen ander chemische Eigenschaften
gibt.
Bemerkenswert sind auch die halophilen (= salzliebenden) Bakterien unter den Archäbakterien. Sie können wie Halobacterium salinarum in konzentrierter Salzlösung überleben, was normalerweise bei jeder anderen Zelle zur Plasmolyse und dem Tod führt. Die Abb. 53 zeigt eine Saline mit Kolonien von Halobacterium salinum, erkennbar an der roten Farbe. Diese rührt von speziellen photosynthetisch aktiven Pigmenten wie Bacteriorhodopsin. Einen ähnlicher Farbstoff findet man auch in Sehzellen. Die Eubakterien unterteilt man in Bakterien und Cyanobakterien. Die Einordung der Bakterien hat sich seit der Entdeckung der Archäbakterien stark geändert. Manche Wissenschaftler ordnen die Archäbakterien sogar einem eigenen, 6. Reich zu. Die Eubakterien kann man aufgrund ihrer DNA- und Ribosomenstruktur in folgende Stämme unterteilen:
Nachfolgend soll jeweils eine Art eines Stamms vorgestellt werden: Thermatogales Thermatogales wie Fervidobacterium islandicum sind thermophile, anaerobe, stäbchenförmige Gram-negative Bakterien (65-90°C), die Gärung betreiben und an geothermisch Standorten isoliert werden können. Grüne Nichtschwefelbakterien Grüne Nichtschwefelbakterien wie Thermomicrobium spec. oder Chloroflexus spec. sind thermophile (75°C), stäbchen- oder fadenförmige Organismen. Sie leben aerob, hetreotroph und phototroph. Man findet sie in heißen Quellen. Grüne Schwefelbakterien Grüne Schwefelbakterien wie Chlorobium spec. sind Bakterien, die H2S als Elektronenquelle bei der Photosynthese benutzen. Sie kommen im Meer und Süßwasser vor und bilden Schwefelpartikel. Flavobakterien Flavobakterien wie Cytophaga spec. sind obligate, aerobe Gram-negative, nichtsporenbildende, nichtbewegliche gelb gefärbte Stäbchen. Sie leben im Boden oder in den Schleimhäuten der Säugetiere und sind resistent gegen viele Antibiotika. Bekannt sind sie u.a. durch ihren Abbau von DNA, RNA, Protein, Cellulose, Chitin, Agar, etc .
Cyanobakterien Cyanobakterien, wie Nostoc spec. können Photosynthese machen, enthalten die Farbstoffe Phycocyanin und Chlorophyll. Sie können N2 fixieren und leben oft in Symbiose mit Kormophyten, Farnen in Flechten und Pilzen. Man findet sie auch oft in Gewächshäusern, Brunnen und planktonisch in allen Meeren. Purpurbakterien Purpurbakterien, wie Rhodopseudomanas spec. leben im Wasser und führen Photosynthese unter Oxidation von H2S als Elektronenquelle durch. Gram-positive Bakterien Gram-positive Bakterien, wie Lactobacillus Bulgaricus sind Bacillen, die wie Clostridien Endosporen bilden. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht Bacille für krankheitserregend, jedoch ist nur ein kleiner Teil der Bacillusarten pathogen. Andere Mitglieder der Gruppe sind Bacillen, Milchsäurebakterien, Mycoplasmen, Clostridien, Staphylococcen, Enterococcen. Dazu gehört auch Bacillus megatherium, ist eines der größten Bakterien mit einer Zellbreite von ca. 1,5 mm. Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus, und Streptococcus salivarius subsp. thermophilus sind durch ihre Rolle bei der Yoghurtherstellung bekannt. Beide Milchsäurebakterien verarbeiten Milchzucker zu Milchsäure (Milchsäuregärung). Dadurch wird der pH-Wert herabgesetzt und die Gerinnung des Milchproteins Casein verursacht. Industriell wurde in Europa seit 1919 Yoghurt durch Isaac Carosso, dem Gründer von Danone in Spanien hergestellt.
Spirochäten Spirochäten wie Leptospira spec. sind lange, flexible, spiralige Bakterien mit Axialfilament, die als aerobe Wasserbewohner in Teichen und Seen leben. Einige Mitgieder sind pathogen bei Mensch und Tieren.
Deinococcus-Thermus Zu diesm Stamm gehören Bakterien, die für die moderne Gentechnik sehr interessant sind, z.B. Thermus thermophilus. Thermus ist extrem thermophil und lebt in heißen Quellen in Temperaturen von 50 bis 85 °C. Er ist ein gram-negatives, nictsporenbildendes Stäbchen und wegen der Thermophilie und der großen Fähigkeit zur Transformation ( = Aufnahme von Erbgut) ein Modellorganismus in der Gentechnik. 2.4.3.4 Stoffwechsel Man findet nahezu alle bekannten Stoffwechselwege schon bei Bakterien. Auch extreme Umwelt- und Nährstoffbedingungen stellen für einzelne Bakterienarten kein Problem dar. Es gibt autotrophe, heterotrophe, aerobe, anaerobe, photosynthetische, eisenfressende, magnetische, salzliebende, wärme- und säureliebende Bakterien. Einige haben sich sowohl an arktische Bedingungen oder 100° C oder an Drücke über 300 bar angepaßt.
Das größte Bakterium dieser Erde ist so groß wie der Kopf einer Fruchtfliege: Thiomargarita namibiensis. Es gehört zu der Beggiatoales und ist mit Thioploca und Beggiatoa verwandt. Die in fädigen Kolonien am Meeresboden lebenden Riesenbakterien besitzen einen Durchmesser von bis zu 0,75 mm und vermögen Sulfid und Nitrat zu speichern. Der größte Teil der Zelle (98%) ist von einer flüssigkeitsgefüllten Vakuole ausgefüllt, die Nitrat in einer 10.000 fach höheren Konzentration enthält, als das umgebende Seewasser. Nitrat wird benötigt, um das Sulfid zu oxidieren. Dies ist anaerob keinem anderen Bakterium möglich. Die kleinsten Zellen sind übrigens ebenfalls Bakterien:
Mycoplasmen (ca. 50 nm) in der Größe
von Pockenviren. Sie besitzen im Unterschied zu allen anderen Bakterien
keine Zellwand und sind deshalb
nicht für Zellwand-Antibiotika wie Penicillin empfindlich bzw. lassen
sich auch nicht mir dem GRAM-Farbstoff anfärben. Ihre Form ist sehr
variabel. 2.4.3.5 Antibiotikaproduktion Antibiotika sind Stoffe, die das Wachstum von Mikroorganismen hemmen. Man unterscheidet hemmende (Bacteriostatica) und tötende (bacterizide) Wirkung. Neben Pilzen der Gruppe Aspergillus produzieren vor allem Streptomyceten (fädige, koloniebildende Bakterien, siehe Abb. 62) Antibiotika: Streptomycin, Chloramphenicol, Tetracycline, Actinomycin und Polypeptidantibiotika. 2.4.3.6 Wachstum und Kultivierung Die Wachstumskurve der Bakterien in einer Kultur wurde hier behandelt. Unter optimalen Bedingungen zeigen Bakterienkulturen exponentielles Wachstum. Um Bakterien zu untersuchen, hat man synthetische Nährböden entwickelt und überimpft ein wenig natürlichen Boden oder Wasser mit den vermuteten Bakterien auf dieses Nährmedium. Ein solches Nährmedium könnte wie folgt zusammengesetzt sein:
Darüber hinaus benötigen viele Bakterien ein Vitamingemisch aus Biotin (H), Nicotinsäure( B3), Thiamin (B1), p-Aminobenzoesäure, Pantothensäure, Pyridoxamin (B6) und Cyanocobalamin (B12). Daneben stellt man komplexe Nährböden aus Hefeextrakt, Pepton oder Fleischextrakt, Malzextrakt, Pflaumensaft usw. her. Zur Herstellung fester Nährböden werden den flüssigen Nährlösungen Verfestigungsmittel zugesetzt, die der wässrigen Lösung geleeartige Konsistenz verleihen. Dazu wird seit Robert Koch (1883) ein komplexes Polysaccharid aus Meeresalgen verwendet: Agar. Er wird in 1-2% zugesetzt und unterhalb 45°C fest. Es gibt nahezu kein Bakterium, was Agar abbaut. Zu den Wachstumsbedingungen gehören ein bestimmter pH-Wert (meist pH 7 oder höher) und eine bestimmte Bebrütungstemperatur. Da die meisten Boden- und Wasserbakterien mesophil sind, also Temperaturen von 20 - 45°C benötigen, kann man bei Zimmertemperatur oder im Brutschrank bebrüten. Thermophile Bakterien benötigen Temperaturen oberhalb 45°C, denen die psychrophilen, meist marinen Bakterien gegenüberstehen, deren Optimum unter 20°C liegt. Aerobe Bakterien können an der Oberfläche von Agarplatten, anaerobe in luftdicht, O2-freien und mit Nährlösung gefüllten Flaschen kultiviert werden. Größere Mengen werden in sog. Fermentern angereichert.
2.4.3.7 Sterilisation Die Abtötung von Mikroorganismen ist die Grundlageder mikrobiologischen Arbeitsmethoden, der Medizin, der Industrie und der Nahrungsmittelkonservierung. Begriffe: Wird eine Material oder eine Nährlösung durch einen fremden Mikroorganismus verunreinigt, spricht man von Kontamination. Unter Desinfektion versteht man die Abtötung aller pathogenen Mikroorganismen. Als Keime werden Bakterien bezeichnet, ohne sie genau zu definieren. Methoden:
1. Feuchte Hitze (unter Druck) Die vegetativen Zellen von Bakterien und Pilzen werden schon bei Temperaturen um ca. 60°C innerhalb von 5-10 Minuten abgetöt, Hefe und Pilzsporen erst oberhalb 120°C (15 Min). In Kliniken werden 5 Minuten bei 134°C empfohlen, um auch besonders hitzeresistente Sporen abzutöten (Bacillus stearothermophilus). Um Temperaturen oberhalb des Siedepunktes von Wasser zu erreichen, benutzt man sogenannte Autoklaven. Dies sind Geräte ähnlich einem Dampfdrucktopf in der Küche. In Abb. 65 ist ein solcher Autoklav abgebildet. Mit ihm können medizisches Besteck, Reagenzgläser oder größere Gefäße sterilisiert werden. Die Abtötung hängt von der Temperatur und nicht vom Druck ab. Deshalb wird meist Vakuum angewendet. Die Dauer hängt von der Größe der zu sterilisierenden Geräte ab:
Für viele Zwecke reicht eine Teilentkeimung., also nur Abtötung der Zellen. Dies wird durch Pasteurisieren erreicht. Dabei wird 5-10 Min auf 75-80°C erhitzt. Auch die Milch wird pasteurisiert. Um den Geschmack nicht zu stark zu verändern werden kürzere Einwirkzeiten angewandt:
Eine Sterilisation der Milch wird durch Ultrahocherhitzung mit überhitztem Wasserdampf (Gemisch bei ca. 135-150°C) 1-2 Sekunden erreicht. Konservierung von Obst und Beeren ist ebenfalls ein Teilentkeimungsverfahren, da bei der üblichen 20 minütigen Erhitzung der Einweckgläser nur vegetative Formen abgetötet werden, Bakteriensporen bleiben erhalten. Die Fruchtsäuren unterbinden eine Keimung der Sporen. Um die Prionen, die für die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit oder BSE verantwortlich sind zu zerstören, ist 4,5-stündiges Autoklavieren bei 132o C notwendig. 2. Trockene Hitze
3. Filtration 4. Strahlung Die sterilisierende Wirkung kommt durch Erzeugung von Mutationen und Zerstörung der DNA zustande. UV-Licht wird meist mit einer Wellenlänge von 260 nm verwendet, was von der DNA absorbiert wird und bei längerer Anwendung zum Tod aller Bakterien führt. Röntgenstrahlung hat eine Wellenlänge von 10-8 -10-10 m, Gammastrahlung 10-10 - 10-14 m. Als Quelle für Gammastrahlung wird Cobalt 60 oder Cäsium 137 verwendet. (beides Produkte der Kernspaltung aus Reaktoren) Beide Strahlungen wirken ionisierend auf Inhaltstoffe der Mikroorganismen. Unter anderem entstehen aus Wasser freie H- und O-Radikale und H2O2, Wasserstoffbrücken in Proteinen werden zerstört und Basen in den Nukleinsäuren verändert. Die Wirkung auf Mikroorganismen läßt sich durch D10-Werte erfassen (Notwendige Dosis zur Reduktion der Population auf 1/10). Die Einheit ist Gray (1 Gy= 10 000 erg absorbierte Energie/g Medium). Übliche Dosen für Sporenbildner sind 25 KGy. Ethylenoxid wirkt nur in Gegenwart von Wasser (5-10%) und wird im Gemisch mit N2 und CO2 angewandt. (2-60 % Ethylenoxid) Ozon wird z.B. zum Sterilisieren der Anlagen in der Geflügelzucht (Listeria) oder Verbesserung der Hygiene in Erdölplattformen und Desinfektion des Wassers in der fischverarbeitenden Industrie und Schwimmbädern verwendet.
Pathogene Bakterien findet man bezüglich aller Organismengruppen, z.B. Tiere/Mensch, Pflanzen, Pilze. Mensch/Tier |
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Bakterium |
Krankheit |
Symptome |
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Salmonella spec. |
S. typhi = Typhus |
Krämpe, Durchfall, Fieber, Kopfschmerzen |
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Staphylococcus aureus |
Lebensmittelvergiftung |
Erbrechen, Krämpfe durch Enterotoxin |
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Campylobacter jejuni |
Campylobacteriosis |
Blutiger Durchfall, Fieber, Muskel-Kopfschmerz |
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Listeria monocytogenes |
Listeriosis |
Hirnhautentzündung u.a. |
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Vibrio cholerae Vibrio parahaemolyticus Vibrio vulnificus |
Cholera Gastroenteritis Wundinfektion, Gastroenteritis |
Durchfall, Krämpfe Erbrechen, Schock durch Toxin Fieber, Krämpfe, Kopfschmerzen, Erbrechen |
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Neisseria gonorrhoeae |
Gonorrhö (Tripper) |
Geschlechtskrankheit |
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Clostridium botulinum Clostridium tetani Clostridium perfringens |
Botulismus (Lebensmittel) Wundstarrkrampf Lebensmittelvergiftung |
sehr starkes Neurotoxin (ng sind wirksam) |
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Bacillus cereus |
Lebensmittelvergiftung |
Toxin verursacht Durchfall und Bauchschmerzen |
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Bacillus anthracis |
Milzbrand bei Säugetieren/Vögel und Mensch |
Pustel auf der Haut, hohes Fieber; kann durch Atemstillstand tödlich sein |
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Bacillus thuringensis |
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wirkt insektenpathogen z. B. gegen Raupen und Kartoffelkäfer |
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Escherichia coli - (EEC) |
Gastroenteritis |
Fieber, Krämpfe, Kopfschmerzen, Erbrechen |
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Streptococcus pyogenes S. faecalis, S. faecium, S. durans, S. avium, und S. bovis |
Scharlach ---- |
Hohes Fieber, Kopfschmerz, Mandelentzündung, Erbrechen Durchfall, Krämpfe, Erbrechen, Fieber |
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Yersinia enterocolitica und pestis |
Y.pestis = Pest |
Toxin blockiert Atmungskette; Schwellung der Lymphknoten, Hautblasen,
Dilirium, Tod nach ein paar Wochen; Hilfe durch Streptomycin kann Darmwand durchdringen und in Blut und Lymphe eindringen, Entzündung der inneren Organe, Schmerzen durch Enterotoxin |
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Plesiomonas shigelloides |
Gastroenteritis |
Fieber, Krämpfe, Kopfschmerzen, Erbrechen |
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Shigella spp. |
Shigellosis |
Durchfall, Krämpfe, Erbrechen, Fieber |
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Treponema pallidum |
Syphilis |
Geschlechtskrankheit |
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Bordetella pertussis |
Keuchhusten |
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Helicobacter pylori |
Gastritis |
Magenschleimhautentzündung |
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Aeromonas hydrophila and other spp. |
Gastroenteritis |
Durchfall, Krämpfe, Erbrechen, Fieber |
Weiterführende
Quellen:
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