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| 1.4 Periodensystem der Elemente (PSE) Teil I | ||||||||
Die gegenwärtige Form des PSE wurde unabhängig voneinander von zwei Chemikern entwickelt: Julius Lothar Meyer (1830-1895) und Dimitri Ivanovich Mendelejeff (1834-1907). Schon 1864 schlug John Newlands vor, die Elemente in Oktaven anzuordnen, da sich chemische Eigenschaften nach 8 Elementen wiederholten (= Gesetz der Oktaven).
Seit damals hat sich das PSE deutlich gewandelt. Man hat bisher 98 natürlich vorkommende Elemente entdeckt und bis heute 20 weitere künstlich hergestellt. Das leichteste Element ist Wasserstoff aus Atomen mit einem Proton bestehend, das bisher schwerste ist Eka-Radon mit der Ordnungszahl 118, also 118 Protonen. Grundsätzlich ergibt sich, wenn man die Elemente nach ihrer Protonenzahl anordnet eine Reihe von derzeit 118 Elementen. Da sich die Eigenschaften der Elemente periodisch wiederholen (mit Ausnahmen bei einigen höheren Elementen), ordnet man diese Element-Reihe in untereinanderliegenden 8er-Abschnitten an. |
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