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In Computern, Monitoren und Platinen dominieren Aluminium, Eisen und Kupfer. Kunststoffe, die reich an C, H, 0 oder N sind werden für Gehäuse verwendet. Rechts unten ist eine Computerplatine abgebildet. Solche Bauelemente sind in jedem elektronischen Gerät zu finden wie z.B Handy, Hifi-Geräten, Mikrowelle, Herd, Waschmaschine, Telefon Fernseher usw. Die wichtigsten Elemente, die verwendet werden sind unten links zu sehen.
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Giftige Schwermetalle wie Blei (Pb), Cadmium (Cd) oder Quecksilber (Hg) werden in unterschiedlichen Mengen noch heute von der Industrie verwendet, z.B. Blei in Akkumulatoren und Lötzinn, Cd in Legierungen und Quecksilber in elektronischen Bauteilen und Zahnfüllungen. Demgegenüber sind Schwermetalle wie Eisen, Kupfer, Nickel oder Chrom meist als Spurenelemente essentiell (= lebensnotwendig) und alle Lebewesen hätten ohne sie Mangelerscheinungen. Zum Abschluß sollen noch vier moderne technische
Geräte und ihre Zusammensetzung besprochen werden. |
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| CD-Rom-Laufwerke bestehen hauptsächlich
Metallen und Kunststoffen. Das Gehäuse aus Fe-Blech,
Frontblende und innere Teile des Wagens aus Kunststoff und dieTeile
um die Laserdiode aus Aluminium. Als Laser wird ein Gallium-Arsenid-Laser
verwendet (= GaAs). Ein moderner Monitor besteht aus der Bildröhre (Braunsche Röhre) aus Glas, der Elektronenkanone samt Cu-Ablenkspulen, dem Hochspannungsnetzteil aus Transformatorblech (Fe) und Kupferwicklungen und der Hauptplatine aus Kunststoffen samt der elektronischen Bauteile. Um das Ganze ist ein Gehäuse aus Kunststoff (C, H, O ). |
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Moderne Festplatten bestehen im Wesentlichen
aus Aluminium, sowohl
das Gehäuse als auch die magnetisierbaren Platten. Der Actuator besteht
aus Eisen, der Arm aus Aluminium,
In den Datenkabeln sind Kupferleitungen,
die Buchsen bestehen aus Kunststoff. Moderne Lautsprecher besitzen einen Dauermagneten, meist aus Ferrit ( 6Fe2O3. BO) oder ALNICO (Legierung von Aluminium, Nickel und Cobalt. Die neuesten Magnetmaterialien sind aus einer Neodymlegierung (NeFe B). Das Chassis ist aus Magnesium, die Schwingspule aus Kupfer oder Aluminium wie der Spulenträger, die Polplatten aus Eisen. Wie wir gesehen haben, spielt das Wissen um die Eigenschaften und Gewinnung der Elemente aus Rohstoffen in der Technik eine wichtige Rolle. In der Natur kommen die Elemente selten elementar vor: z.B. Stickstoff oder Sauerstoff in der Luft und Schwefel bei vulkanischen Eruptionen. Die meisten anderen kommen in Verbindungen vor.
Reinelemente
oder anisotope Elemente sind solche, bei denen in der Natur nur
eine einzige stabile Atomsorte vorkommt. Folgende Elemente kommen
in der Natur isotopenrein vor: Z. B. Aluminium (Al) mit der Elektronenkonfiguration 1s2 2s2 2p6 3s2 3p1. Es wird aus Bauxit gewonnen (siehe links), das zu über 50% aus Al2O3 (Aluminiumoxid) besteht. In der Natur kommt nur das Al-Isotop 27Al vor. Elemente, die in der Natur als Gemisch aus zwei oder mehr Isotopen (isotope Nuklide) auftreten, die also aus Atomen mit unterschiedlicher Neutronenzahl bestehen, werden Mischelemente genannt. Die meisten Elemente sind Mischelemente. Von den vielen bekannten
Kohlenstoffisotopen kommen mindestens 3 auch in der Natur vor:
Davon ist 14C instabil und strahlt mit einer Halbwertszeit von 5730 Jahren ß-Strahlen aus. Das 14C entsteht in der oberen Atmosphäre durch die Reaktion von Neutronen kosmischer Strahlung mit N2: 14N + n => 14C + p. Das 14C wird zu 14CO2 oxidiert. Das 14C-Isotop wird zur Altersbestimmung kohlenstoffhaltiger von Fossilien bis 75 000 Jahre benutzt. Pflanzen nehmen das 14CO2 auf, die Pflanzenfresser und Tierfresser dadurch ebenfalls. Das Verhältnis 14C/12C bei lebenden Organismen ist bekannt und konstant. Da bei einem toten Organismus keine Aufnahme mehr stattgefunden hat ist das 14C je nach Alter zerfallen. Diese Menge wird bestimmt und aus der Halbwertszeit das Alter berechnet (= Radiocarbonmethode). Das 13C als stabiles natürliches Isotop ist ebenfalls in bekanntem Verhältnis in den Organismen und dem CO2 der Atmosphäre enthalten. Es wird heute zur Analyse der Verteilung C-haltiger Materie in der Natur und in der Medizin zum Nachweis des Magenschleimhautentzündung hervorrufenden Magenbakteriums Helicobacter pylorii verwendet. Dabei wir dem Patienten 13C-Harnstoff verabreicht der vom Bakterium in 13CO2 und NH3 gespalten wird. 13CO2 diffundiert ins Blut, erreicht die Lunge und wird mit der Atemluft ausgeschieden. Ohne H. pylori-Aktivität wird der 13C-Harnstoff unverändert im Urin ausgeschieden. |
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Periodensystem: http://periodensystem.andyhoppe.com/ und http://www.trauner.at/service/DownloadsCh/perioden.pdf und http://www.mpcfaculty.net/ron_rinehart/periodic.htm Chemische Animationen: http://www.dartmouth.edu/~chemlab/info/resources/applets.html
und Chemische Toolbox:http://www-sul.stanford.edu/depts/swain/colres/desk/toolbox.html
und Iridium: http://hjs.geol.uib.no/marinegeology/chapter14-1.shtml C14-Methode: http://www.c14dating.com/int.html 13C in der Natur: http://www.aoe.fal.de/index.htm?page=/isotope.htm Aluminium: http://www.uniterra.de/rutherford/ele013.htm und http://www.mii.org/photoal.html und http://www.chemie-master.de/pdf/9-wpf4.html Test auf Helicobacter: http://www.viollier.ch/de/dienst/vigaro_32_95/32_95.htm Orbitale: http://www.orbitals.com/orb/orbtable.htm (Freeware: Orbital Viewer) und http://iff.physik.unibas.ch/~florian/HAtom/HAtom.html Atomarchiv: http://www.atomicarchive.com/main.shtml Interaktive Physik: http://www.lightlink.com/sergey/java/index.html |