Kursinhalt:

Kennzeichen chemischer Reaktionen, Molekülbildung vorwiegend am Beispiel der Alkane,
Die Hydroxilgruppe und ihr Einfluß auf die Eigenschaften einer Stoffklasse, Säuren, Basen Salze

Der Chemiekurs 2002 enthält alle wesentlichen Inhalte auch für das neue Biotechnologiegymnasium in Baden-Württemberg. Dem Anliegen, das Schwergewicht auf organische Beispiele zu legen ist im Chemiekurs 2002 Rechnung getragen worden. Er wird auch in Zukunft dahingehend noch weiter ergänzt werden.

Lehrplan Chemie Berufliches Gymnasium Biotechnologie BW Klasse 11; 2002

1. Kennzeichen chemischer Reaktionen

1.1

Einteilung der Stoffe; Stoffeigenschaften; Trennverfahren; Kennzeichen Chem. Systeme, Energieumsatz, Symbole, Formeln, Gleichungen

2. Molekülbildung vorwiegend am Beispiel der Alkane

2.1
2.2
2.3

Atombau, Bohrsches Atommodell, Orbitalmodell, Zusammenhang zwishen Atombau und PSE
unpolare Elektronenpaarbindung, Elektronenpaarabstoßungsmodell; Homologe Reihe der Alkane
Physikalische Eigenschaften unpolarer Verbindungen
3. Die Hydroxilgruppe und ihr Einfluß auf die Eigenschaften einer Stoffklasse
3.1
3.2
polare Elektronenpaarbindung, Wasser- und Ethanolmoleküle als Dipole, Lösungsvorgänge
Homologe Reihe der Alkanole, Eigenchaften
4. Säuren, Basen, Salze
4.1
4.2
4.3
Organische Säuren und Basen,
Säure-Base-Theorie nach Brönsted,
Ionenbindung, Nomenklatur

 

Lehrplan Chemie Berufliches Gymnasium BW Klasse 11; 1999, erweitert EGB 2001-2002

0 Chemie als Naturwissenschaft
1.1

1.2
1.3
1.4
Energie und Materie: Definitionen, Wärme, elektromagn. Strahlung, Atomspektren, Photoeffekt, Kathodenstrahlen, Radioaktivität, Kernspaltung , Laser, Atom- Molekülmassen, Mol, Thermodynamik
Atommodell nach Bohr
Orbitalmodell, Energieniveauschema, s u. p-Orbitale, Elektronenkonfiguration,
Periodensystem; Eigenschaften der Elemente im PSE, Radius, Ionisierungsenergie,und andere Eigenschaften
, Vorkommen und Verbreitung der Elemente; PSE und Technik
2. Bindungen

2.1

Ionenbindung, Kochsalz, Röntgenstrukturanalyse, Kristallstrukturen, Bindungsenergie, Lewis-Formeln,
Eigenschaften von Ionenverbindungen, Nomenklatur, Bildung von Ionen als Redoxreaktion

2.2
Elektronenpaarbindung, Molekülorbitalmodell , Hybridisierung , Dipole, polare Bindung, Elektronegativität
2.3
2.3.1 Elektronenpaarabstoßungsmodell, 2.3.2 Mesomerie, koordinative Bindung, Metallbindung
2.4
Radikale, 2.4.2 Zwischenmolekulare Kräfte: H-Brücken, Van-der-Waals-Kräfte, 2.4.3 funktionelle Gruppen,
2.4.4 Wasser als Lösungsmittel, Lösungsvorgänge, Oberflächenspannung
3. Reaktionskinetik

3.1
3.2
3.3

Enthalpie, Katalyse, Reaktionsgeschwindigkeit
Chemisches Gleichgewicht, MWG
Verschiebung des Gleichgewichts, Konzentrationsänderung, Temperaturänderung, LeChatelier

4. Protolysen

4.1
4.2
4.3

Säure-Basetheorie nach Brönsted, Gleichgewichtsreaktionen
Autoprotolyse des Wassers, pH-Wert, Säure und Basenstärke, pK-Wert,
Titration, Puffer, Indikatoren , pH und Umwelt

5. Redoxreaktionen

5.1
5.2

Redoxreaktionen, Spannungsreihe, Oxidationsmittel, Reduktionsmittel,
Oxidationszahl, Lösen von Redoxgleichungen, bekannte Redoxreaktionen

6. Einführung in die organ. Chemie

6.1
6.2

Kohlenstoff, Hybridisierung , Verbindungen, räumliche Struktur, Darstellung
Alkane, Nomenklatur Isomerie, physikalische und chemische Eigenschaften, FCKW


7

Glossare

8

Gesetze und Konstanten

9

Moleküle in