Störung des biologischen Gleichgewichts & Global Change Szenario

2.3Umweltbelastung und Umweltschutz
2.3.1Störungen des
biologischen Gleichgewichtes
  • Störungen des
    biologischen Gleichgewichtes
  • “Global change

2.3.1 Störungen des biologischen Gleichgewichtes

Wir haben festgestellt, daß sich das natürliche
System durch die gegenseitigen Abhängigkeiten der Organismen im Gleichgewicht
befindet.

Auch Störungen durch ungünstige Witterungseinflüsse
oder Naturkatastrophen werden immer wieder durch den biozönotischen
Konnex aufgefangen.

Die Evolution hat offensichtlich in 3,5 x 109
Jahren biologischer Entwicklung
durch das Wechselspiel von Selektion
( = Einwirkung ständig wechselnder Umweltbedingungen über einen
längeren Zeitraum) und Mutation
( = spontane Erbänderung bei den Organismen ) ein optimal aufeinander
abgestimmtes biologisches System hervorgebracht. Dieses System hat sich
jedoch laufend verändert.

Das genetische Potential ist so groß, daß
selbst weltumspannende Katastrophen wie der höchstwahrscheinliche
Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko vor ca. 65 x 106 Jahren,
der zum Aussterben der damaligen weltbeherrschenden Spezies Saurier
geführt hat, das Gesamtsystem nicht zerstören konnte. Allerdings
wurde die Richtung der Evolution entscheidend verändert, was zur
Entstehung der Vögel und Säugetiere und damit zum Mensch geführt
hat. Diese Störung des damaligen globalen Ökosystems
führte also zu einem neuen Gleichgewicht.

Insgesamt gab es nach Meinung der Forscher 5 globale
Störungen des Gesamtökosystems Erde
:

Extinct

Kreide
(vor ca. 65 Millionen Jahren)

Trias (vor ca. 208 Millionen Jahren)

Perm (vor ca. 245 Millionen Jahren)

Devon (vor 360 Millionen Jahren)

Ordovicium (vor 438 Million Jahren)

Daneben fanden viele kleine Katastrophen
statt. Die Wissenschaftler meinen, daß sich diese alle 26 Millionen
Jahre wiederholen. Die Ursache ist noch spekulativ.

Eine der neueren Spezies, die das Ökosystem Erde
global besiedelte, ist der Mensch (homo sapiens sapiens). Seine
Entwicklung begann vor einigen Millionen Jahren in Afrika. Bei ihm entwickelte
sich ein Körperteil im Gegensatz zu allen anderen Spezies besonders
stark, was ihm zu einer Eigenschaft verhalf die, ihn über alle bisher
dagewesenen Spezies hinaushob: das Großhirn mit Intelligenz.
Diese Eigenschaft , wohlgemerkt eine natürliche Entwicklung, sollte
dazu führen, daß der Mensch sich über die natürlichen
Schranken seiner Mitorganismen hinwegsetzen konnte.

Er besiedelte alle Biome, begann die Umwelt, die sein
Biotop beeinflußte durch Werkzeuge und technische Einrichtungen
zu kontrollieren und zu verändern.

Dies führte zu Zeiten, da es noch mehrere Arten
Homo sapiens gab (Neandertaler, vor ca. 150 000 Jahren) zu keiner nenneswerten
Störung des globalen Ökosystems, da die Populationsdichte noch
sehr gering war, und die technischen Kenntnisse im Anfang begriffen waren.
Die neue Eigenschaft Intelligenz der Spezies Homo sapiens führte
allerdings seit ca. 20 000 Jahren zu verschiedenen Entwicklungen, die
bis heute andauern und eine ( künstlich hervorgerufene) globalen
Änderung seiner Lebensbedingungen mitbeeinflusst haben.

Merkmale dieser neuen Eigenschaft Intelligenz sind z.
B.

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Bildungs-
    und Lernfähigkeit
  • Entwicklung
    von Werkzeugen
  • Fähigkeit
    Erlerntes zu bewahren und weiterzugeben
  • vertieftes
    Begreifen der natürlichen Gesetzmäßigkeiten
  • logisches
    konsequentes und einsichtiges Verhalten.

Andere Spezies haben diese Eigenschaften nie in diesem
Maße besessen.

Die Natur hat also einen Spezies hervorgebracht,
die in der Lage ist bisherigen Regeln eines Ökosystems zu modifizieren.

Die Evolution dieser Spezies Homo sapiens führte
bis heute zu einer Art Homo sapiens sapiens, die alle diese neuen
Eigenschaften am besten vereinte. Die mehrfache Änderung seiner biotischen
( natürliche Feinde) und abiotischen (Eiszeiten) Faktoren konnte
seine Entwicklung nicht wesentlich beeinflussen und er konnte aufgrund
seiner Intelligenz im Gegensatz zu den anderen Organismen fast jede ökologische
Nische besetzen.

Weltb

Die Populationsdichte wuchs und wuchs bis im Jahr 1825
global 1 000 000 000
Individuen die Erde besiedelten.

Am 23.03.2003 21.01Uhr lebten 6.322.129.844
Menschen auf dem Planeten Erde. Die Wachstumsrate hat übrigens entgegen
der früheren Prognosen leicht abgenommen.

Wer meint das wäre viel, dies ist nichts gegen die
Gesamtzahl der Insekten mit ca. 1030
oder gar den Bakterien, die in noch höherer Zahl die Erde besiedeln.

1030= 1 000 000 000 000 000
000 000 000 000 000.

Parallel zur Entwicklung der Erdbevölkerung zeigt
die Abbildung oben die Entwicklung des CO2-Gehaltes der Erdatmosphäre
zwischen 1870 und 1990.(Die Werte sind erst ab ca. 1930 exakt gemessen).
Beide Kurven korrelieren exakt. Im gleichen Maßstab haben sich sich
Populationen an Viehbeständen entwickelt, vor allem Rinder, Schafe
usw. als Wiederkäuer (Rinderbestand 2000: 1,2 x109). Diese
produzieren durch Ausatmen und bakterielle Vorgänge im Darm in etwa
soviel CO2 wie die gesamte Industrie der Menschheit.(Quelle:
z.B. CNN http://www.cnn.com/2000/NATURE/07/21/cow.methane.enn/)

Die natürlichen Ökosysteme wurden u.a. durch
folgende anthropogene Faktoren beinflußt:

  • konsequente Anwendung und Verbreitung von Technik
    und Wissenschaft
  • die Menschheit praktiziert besondere Regeln des Zusammenlebens
  • die Populations- und Besiedlungsdichte steigt seit
    150 Jahren sprunghaft an
  • der natürliche biozönotische Konnex wird
    nach den Bedürfnissen des Menschen modifiziert

Wir wollen uns deshalb mit einigen wichtigen Störungen
des biologischen Gleichgewichtes, die durch den Mensch mitbeeinflusst
werden, beschäftigen.

Die Vermehrungsrate und Populationsdichte des heutigen
Menschen erinnert stark an die Wachstumskurve
von Bakterien
.

Links ist eine Petrischale mit einer Streptokokkenkultur
zu sehen. Ihr maximaler Lebensraum ist die Petrischale mit ihrem Vorrat
an Nährstoffen. Nach dem Überimpfen von wenigen Bakterien auf
diesen Nährboden machen sie erst eine Phase des Anpassens
( Lag-Phase) auf die neuen Lebensbedingungen durch. Sie haben viel Platz,
sich zu vermehren und stören sich nicht gegenseitig durch ihre Ausscheidungsprodukte.
Nahrung ist genügend vorhanden.
Nun kann man eine exponentielle Wachstumsphase (log-Phase) feststellen.
Haben die Bakterien in der Petrischale eine bestimmte Populationsdichte
erreicht, werden die Beeinflussungen untereinander so groß, daß
Nahrung lokal nicht mehr ausreicht und die Ausscheidungsprodukte lokal
zum Tod anderer Bakterien führen: eine Phase des Gleichgewichts wird
erreicht.
Es sterben gleich viele Bakterien wie neue entstehen (stationäre
Phase
).
Wenn die Nahrung knapp wird und die Ausscheidungsprodukte zunehmen, kommt
die Kultur in eine Absterbephase, wo die Zahl der absterbenden
Bakterien größer ist wie die neu entstehenden.

wachstu1

Ein verblüffender Vergleich der Petrischale mit
ihrem Nahrungsangebot mit dem Planeten Erde.
Der wichtigste Unterschied zum Mensch ist jedoch das Nichtvorhandensein
von Intelligenz bei den Bakterien. Wir Menschen können damit und
durch Verhaltensänderung und Einsatz von Technik die stationäre
Phase und Absterbephase modifizieren und verhindern. Außerdem wird
es uns irgendwann möglich sein, die Erde zu verlassen und neue Lebensbereiche
zu erschließen.

2.3.2 “Global change”

1995 berechnete die WMO (World Meteorological Organization)
die Globaltemperatur der Erde aus 1400 (!) Beobachtungsstationen auf den
Kontinenten mit +15°C. Obwohl 71 Prozent der Erdoberfläche
mit Meeren
bedeckt sind, wurden dort “Schätzwerte”
zugrunde gelegt! Interessant ist, daß die “Weltmitteltemperatur”
des Arrhenius von 1896 identisch ist mit der Globaltemperatur der
Enquete-Kommission des deutschen Bundestages von 1988 mit jeweils +15°
C. Arrhenius war der erste, der von einer Globaltemperatur sprach und
die Klimaschwankungen mit seiner Hypothese der sich ändernden atmosphärischen
Kohlensäurekonzentration zu erklären versuchte. Die Zahl
von +15°C war jedoch ein Schätzung.
Auch das IPCC (Intergovemmental
Panel on Climate Change)
nennt diese Zahl (zu Grunde lagen Messungen
von 1400! Stationen vornehmlich auf der Nordhalbkugel.

Im Weiteren wird von einem Global Change gesprochen,
das heißt, das Klima der Erde ändere sich durch das umweltfeindliche
Verhalten der Menschen, besonders in den letzten 150 Jahren. Die künstlichen
Emissionen der Industriegesellschaften wurden als Ursachen ausgemacht.
Dies sei heute schon messbar. Dieser Effekt würde die Bedingungen
auf der Erde durch Abschmelzen der Pole,
Anstieg des Meeresspiegels und Erhöhung
der Globaltemperatur
dramatisch beeinflussen.

Im Bericht dieser Kommission wurden zum ersten mal offiziell
die Klimakatastrophe als reale, Leib und Leben der Menschheit bedrohende
Gefahr genannt und der vom Menschen ausgelöste anthropogene Treibhauseffekt
als Ursache genannt. Als wichtigste”Treibhausgase” und Klimakiller
werden das Kohlenstoffdioxid neben dem Methan angesehen.

Dies ist heute anerkannte Lehrmeinung, in allen
Schulbüchern enthalten und hat zu deutlichen politischen Konsequenzen
geführt.
Die neuste Prognose des IPCC (2001) kann hier gelesen werden:
../../../www.gcrio.org/OnLnDoc/pdf/sres_spm.pdf


Dieses gerade in unserem Land als Faktum anerkannte “Global-Change-Szenario
ist jedoch Science-Fiction, da es auf fehlerhaften
und unvollständigen Computersimulationen beruht ! Trotzdem
weltweit viele Wissenschaftler daran mitgearbeitet haben, wird es
von anderen vehement abgelehnt, da die zur Klima-Modellbildung angenommenen
Parameter und Vorgänge vielen Grundgesetzen der Physik widersprechen,
Spekulation
oder einfach falsch sind (siehe Quellen,
z.B. http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm)

Alle wesentlichen Aussagen des Global-Change-Szenarios
entsprechen nicht der Realität:

1.Die Globaltemperatur hat sich in den
letzten 140 Jahren um 0,5° durch die Emission anthropogener Treibhausgase
(hauptsächlich CO2) erhöht. (= anthropogener
Treibhauseffekt)

wetterk1

Wissenschaftlicher Unsinn:
Die Erde hat keine Globaltemperatur sondern
lokale, völlig unterschiedliche Temperaturzonen (siehe jede Wetterkarte,
z.B. links ) und diese Temperaturen ändern sich durch das Wetter
ständig.
Quellen:
http://hum.amu.edu.pl/~zbzw/glob/glob121.htm
und http://www.vision.net.au/~daly/regional.htm
und

http://www.vision.net.au/~daly/cause/cause.htm.

Fehlinterpretation:
Der angenommene Zusammenhang der Temperatur mit der atmosphärischen
Konzentration anthropogener Spurengase ist reine Spekulation und wissenschaftlicher
Unsinn.

Die Temperaturverhältnisse auf der Erde reagieren
nicht auf kurzfristige CO2-Konzentrations-Änderungen der
Erde.mdh11
und hier.
Auch ist die Menge der anthropogenen Spurengase viel zu klein, um im C-Zyklus
Wirkung zu zeigen (siehe
unten
).

Für die Erdtemperaturen sind andere
Faktoren wie z.B. der atmosphärische Druck, die Konvektion in der
Troposphäre und die Sonnenaktivitäten verantwortlich.


Quellen: http://www.agu.org/eos_elec/99148e.html
und
http://inspire.ospi.wednet.edu:8001/curric/land/global/climchng.html
und http://www.gcrio.org/CONSEQUENCES/winter96/sunclimate.html
und
http://www.vision.net.au/~daly/fraction/fraction.htm
und
http://www.vision.net.au/~daly/solar/solar.htm

Analysiert man den Verlauf der Temperatur und den CO2-Gehalt
der Atmosphäre über einen längeren Zeitraum (z.B 400 000
Jahre) ergibt sich bezüglich CO2 genau der umgekehrte
Zusammenhang:

Die
Temperatur kontrolliert den CO2-Gehalt der Atmosphäre!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 1

Globale Katastrophen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 2

Weltbevölkerung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 3

Bakterienkultur

_STREPPL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 4

global Change
globwar2
Das gängige Global-Change-Szenario findet man z.B. hier
:

 



http://www.epa.gov/students/

http://www.sensut.berlin.de/sensut/
umwelt/dfh/klimaschutz/
treibhaus.shtml

http://www.dkrz.de/schule/

http://gcmd.gsfc.nasa.gov/

http://www.klimaschutz.de/kbklima
/start.htm

http://www.klimaschutz.com/
 

 

 

 

 

 

 


Abb. 5

Wetterkarte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 6

CO2 + Temperatur der letzten 450 000 Jahre.

IceCor1

waerme1

Wie die Analyse von antarktischen Eisbohrkernen in den
letzten 400 000 Jahren zeigt (siehe unten), gab es immer vor den
CO2-Maxima entsprechende Temperaturerhöhungen. Dies läßt
sich leicht dadurch erklären, daß 3/4 der Erde durch Ozeane
bedeckt sind und diese als größte CO2-Speicher bei
Erwärmung dieses freisetzen. Außerdem befinden wir uns seit
mindstens 400 000 Jahren in einem Zyklus von Erwärmung und Abkühlung
mit einer Periodendauer von ca. 110 000 Jahren. Zur Zeit haben wir ziemlich
das Maximum der Erwärmung erreicht, die vor ca. 20 000 Jahren begann.

co2-300m

Neueste Untersuchungen zeigen, daß die Erwärmung
mehrere Hundert bis Tausend Jahre vor der CO2-Erhöhung geschieht.
Auch eine Studie über die Stomataverteilung bei fossilen Ginkgoblättern
liefert über 300 Millionen Jahre (!!!) dasselbe Ergebnis. (siehe
links)

Quellen:
http://www.daviesand.com/Choices/Precautionary
_Planning/New_Data/
und
http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/taylor/taylor-glacial.html
oder Science, vol.291, p.112, 5 Jan 2001 und http://www.vision.net.au/~daly/press/press-01.htm#csiro

Klicken Sie für Informationen zu Eisbohrkernen
hier:

mdh11.

2. Der Mensch ist schuld
an der Veränderung des Klimas.

Spekulation:
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür.

Solche Äußerungen stehen im Widerspruch zu wissenschaftlichen
Erkenntnissen der Paläoklimatik
und seriösen Klimaforschung.
Betrachtet man die global changes der Erdgeschichte oder auch nur die
Temperaturschwankungen der letzten 400 000 Jahre ohne industrielle Revolution
erkennt man, daß sich das Klima ohne Mensch regelmäßig
drastisch ändert.

Außerdem:

Über 90% des atmosphärischen CO2 ist nicht fossilen
Ursprungs, d.h. ist nicht durch Verbrennung von Erdöl, Kohle, Gas
oder Benzin freigesetzt worden.
Die CO2-haltigen anthropogenen Emissionen ( ca. 22 GTo) sind
gemessen an den natürlich zirkulierenden Mengen (ca. 550 GTo) so
klein, daß sie keinesfalls das Gleichgewicht deutlich stören
können. Dieses Gleichgewicht besteht vornehmlich aus dem Löslichkeitsgleichgewicht
von CO2 in den Ozeanen (ca. 320 GTo).
Chemisch gesehen liegt dieses stark auf der Seite des im Wasser gelösten
CO2, d.h alles neu hinzu kommende CO2 löst sich sofort
in den Gewässern. (siehe Wasserlöslichkeit Chemiebücher)
Dies wurde auch per 12C C-Isotopenbestimmung bewiesen!
Diesen Sachverhalt zeigt ebenfalls der vom IPCC veröffentlichte Kohlenstoffzyklus.
(siehe
hier
oder klicken Sie auf das Bild rechts)

ccykmod

Quellen: http://www.uio.no/~tomvs/esef/esef0.htm
undhttp://www.marshall.org/ und
http://didaktik.physik.uni-wuerzburg.de/~pkrahmer/home/klima3.html
und http://didaktik.physik.uni-wuerzburg.de/~pkrahmer/home/klimakt.html
und http://www.vision.net.au/~daly/forcing/moderr.htm
und http://www.vision.net.au/~daly/cooling.htm;
und http://www.john-daly.com/
und http://www.mnm.ifrf.net/2001/0105art08.html#Viewpoint

3.CO2 und andere Spurengase wirken als Treibhausgase

Widerspruch zur Physik:
Die sogenannten Treibhausgase sind in verschwindend geringer Konzentration
vorhanden (CO2=0,037%), also sind auch alle Ihnen zugeschriebenen
Effekte praktisch nicht vorhanden!

Dagegen ist Wasser allgegenwärtig und zu 70% auf
der Erde und zu maximal 4% in der Atmosphäre vorhanden. Regen, Nebel,
Schnee, Hagel und Wolken zeigen uns dies täglich.


Abb. 7

Temperaturentwicklung in der Erdgeschichte


Oben ist der Temperaturverlauf während der Erdgeschichte zu
sehen.
(Quelle: http://www.scotese.com/climate.htm)

 

 


Abb. 8

Stomataverteilung fossiler Pflanzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 9

C-Zyklus
In diesem C-Modell des IPCC sind die vulkanischen und nichtvulkanischen
Bodenausgasungen als Quelle eingezeichnet, die sondt ignoriert
werden und bisher erst zu ca. 5% vermessen sind. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 10

CO2 als Spurengas


 

luftz2

Um zu verdeutlichen,
was Spurengas heißt ist die Konzentration der Luft oben als Feld von
3000 Luftmolekülen dargestellt. Darunter sind dann
20,9
% = 628
O2-Moleküle,
3%
= 90 Wassermoleküle

(
70% Luftfeuchtigkeit),
0,9 % = 28
Edelgasatome

und
0,034% = 1 CO2
Molekül, der Rest (78% = 2343) N2.

Von
Methan
(0,00018% = 1 Methanmolekül unter 1 000 000),
Ozon
(0,00005%) und den
FCKW
(<5,38 x10-7%) ganz zu schweigen.
(
Quelle: http://cdiac.esd.ornl.gov/pns/current_ghg.html)

1. Moleküle (Atome) nehmen
Energie auf. Durch Bestrahlung mit elektromagnetischen Wellen wie Licht,
UV oder IR werden zunächst die Elektronen der Atome angeregt, beginnen
zu schwingen, zu rotieren oder verlassen ihre Bahn um dann
wieder in den Grundzustand zurückzufallen (siehe
Chemieunterricht, Atommodelle
). Beim Zurückfallen geben
sie die absorbierte
Energie als Wärme oder Licht ab
.
Es können nur je nach Energiequantelung bestimmte Wellenlängen
absorbiert werden. Für die geschilderten Vorgänge ist eine sogenannte
Strahlungstemperatur notwendig (siehe Physikbücher).
Ist diese nicht gegeben, wird keine Strahlung abgegeben. In jedem Chemieunterricht
wird dies am Beispiel Na demonstriert, das durch die Flamme des Bunsenbrenners
angeregt wird und erst dann die absorbierte Energie als gelbes Licht abstrahlt.
(Emission und Absorption der Atmosphäre siehe hier
und
hier
) Schon Tyndall stellte 1859 fest: Wasser absorbiert die Wärmestrahlung
mit Abstand am stärksten.

sabs3

Quelle: http://www.greeningearthsociety.org/climate/previous_issues/vol4/v4n19/
cutting1.htm
(verändert)

2. In einem gegebenen Volumen
besitzen die Teilchen eine Energieverteilung ähnlich der Gauss´sche
Verteilung
(Maxwell-Boltzmann Verteilung), d.h. viele haben die mittlere
Energie, wenige haben mehr oder weniger Energie. Stoßen Teilchen
zusammen, übertragen sie ihre Energie auf andere durch Resonanztransfer
oder Stoß ohne die Energie als Strahlung abzugeben (=Wärmeleitung)
.
(siehe Physikbücher oder hier)
Teilchen wie CO2 besitzen bei den Temperaturen auf der Erde
( um 20°) ein hohe Bewegungsgeschwindigkeit von >300 m/sec (Luft:
O2/N2 =600 m/sec, 25°) und mehr mit 1013
Zusammenstöße/sec in einem Mol (siehe
Diffusionsgestze Physik)

Erhöht man die Temperatur, vergrößert
sich die Bewegungsgeschwindigkeit und die Zahl der Zusammenstöße,
Gase dehnen sich dabei aus, werden bezogen auf die Volumeneinheit leichter
z. B. warme Luft steigt nach oben (=Wärmeströmung).

3. In der Lufthülle der
Erde sinkt auf Grund des mit der Höhe abnehmenden Druckes die Temperatur
kontinuierlich, bei trockener Luft um 1°C je 100 m Höhe, unter
üblichen atmosphärischen Bedingungen (feuchte Luft) um etwa
0,7°C je 100 m Höhe. Oben ist es also kälter als unten.
(allgemeine Gasgleichung) Der Mars
hat mit 94% an Treibhausgas CO2 in seiner Atmosphäre und 9
mbar
Druck einen Temperaturbereich von -140°C – +20°C, die
Erde mit 0,034% CO2 und 1 bar Druck -89°C – +59°C.

4. Die allgemeine Meinung
die Erde ist ein Treibhaus ist physikalisch falsch. Die Effekte eines
realen Treibhauses beruhen ja gerade auf dem Fehlen einer Wärmeströmung,
die die Wärme darin abführt. In der Atmosphäre haben wir
aber in goßem Umfang Wärmeströmung und Wärmeleitung.

5. Nach dem 2. Hauptsatz der
Thermodynamik kann -vereinfacht ausgedrückt- kein kälterer Körper
einen wärmeren weiter aufheizen. Die Atmosphäre der Erde ist
eine kältere Gashülle um einen wärmeren Erdball.

Dies alles ist unumstößliche Physik und in
den entsprechenden Gesetzen der Wärmelehre und Strahlungsphysik formuliert.

Dies alles auf die Spurengase wie
CO2 in der Atmosphäre angewendet bedeutet:

Wenig Spurengase absorbieren wenig
Strahlung, stoßen wenig zusammen, senden noch weniger Strahlung
aus, geben wenig Wärme ab usw. …. !!! Schon gar nicht Spurengase
wie Methan oder etwa die FCKW, die in noch geringeren Konzentrationen
vorhanden sind.
Konsequenz: die
Spurengase können keine Treibhausgase sein!

Wasser mit max.4% schon!

CO2 und Methan absorbieren
bei den terrestrischen Temperaturen wenig IR-Strahlung (Wärme) und
emittieren noch viel weniger. CO2 emittiert die absorbierte
IR-Strahlung bei ca. -53°C. Eine solche Temperatur gibt es auf der
Erde nicht, sondern in etwa 11 km Höhe (siehe Nimbus-4 Messungen).
Die Treibhausbefürworter argumentieren
fälschlicherweise mit Wärmestrahlung statt mit Wärmeströmung
und Wärmeleitung!

Die Behauptung die Spurengase würden wie ein Schutzschild die Wärmestrahlung
absorbieren und zum Teil auf die Erde zurückstrahlen widerspricht
den Gesetzen der Thermodynamik, Wärmelehre und Strahlungslehre.

Niemals
ist in den letzten 3000 Jahren ein physikalischer Effekt beschrieben worden,
bei dem eine Gashülle als Wärmeschild dient, weder von Aristoteles
noch von Hipparchus, Ali Al-hazen, Bhaskara, Leonardo da Vinci, Francis
Bacon, Descartes, Pascal, Newton, Leibnitz, Davy, von Fraunhofer oder
Einstein. Deshalb steht es auch in keinem Physikbuch.

Deshalb gibt es auch den so begründeten
Treibhauseffekt nicht!

Quellen: http://www.wuerzburg.de/mm-physik/klima/artefact.htm
und http://krahmer.freepage.de/klima/thieme/thieme.html
und http://people.freenet.de/klima/index.htm
und http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/klima/thuene/thuen01.htm
und http://www.vision.net.au/~daly/index.htm
und http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm

Widerspruch zur Paläoklimatik:
In den letzten tausend Jahren bis ca. 1800 blieb die CO2-Konzentration
bei ca. 0,028%. Die Temperatur variierte jedoch um 2°C!!! (mdh11
)

Richtig ist:

  • Wir wissen noch viel zu wenig über die Faktoren,
    die das Klima bedingen.
  • Die Erde ist zu 70% mit Wasser
    bedeckt und dieses ist in allen Aggegratzustanden in der Atmosphäre
    in stetig wechselnder Form vorhanden. Die Atmosphäre enthält
    max. 4% Wasser. Der Wechsel der Aggregatzustände des Wassers bestimmt
    wesentlich das Wetter.
  • Wir befinden uns erdgeschichtlich am Ende einer Eiszeit,
    deshalb steigen die Temperaturen im Jahrtausende langen Mittel an und
    das Klima ändert sich entsprechend.
  • Es gibt keinen Grund für
    Horror-Szenarien, denn u.a. eine Temperaturerhöhung ist positiv
    für die Natur, das Wachstum und die Verbreitung der Organismen
    inkl. Pflanze, Tier und Mensch.
  • Klimatische Änderungen auf der Erde sind wesentlich
    von der Sonne gesteuert.
  • Der Mensch muß weiter
    lernen, die zivilisatorischen Produkte in das natürliche Gleichgewicht
    zu integrieren. Dazu gehört Knowhow, Selbsterkenntnis, Geduld und
    stetige Forschung.
  • Wissenschaftliche Objektivität hängt nicht
    vom Verbreitungsgrad in Presse, Politik und Bevölkerung ab.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 11

Wärmeabsorption von CO2 und Wasserdampf


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abb. 12

Sonne und Wärme

magnetf1
Das Magnetfeld der Sonne verändert sich ständig
(seit 1900 hat es sich verdoppelt), was sich durch Klima- und Temperaturänderungen
auf die globalen Ökosysteme auswirkt. (siehe Quelle: Nature,
3.6.99 Vol. 399 NO. 6735, pp437-439, oder http://www.dmi.dk/eng/f+u/index.html)
Weiterführende
Quellen:

Global change http://gcrio.org:80/edu.html

http://www.global2000.at/tklima/hintergruende_treibhauseffekt.htm

Sonnenaktivität
als Klimafaktor
http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/klima/landscheidt/sonne1.htm
Auswirkungen des Magnetfelds
der Sonne
http://www.ipn.at/ipn.asp?AGN
http://www.wdr.de/tv/globus/archiv/20000705_4.html

http://www.vision.net.au/~daly/solar/solar.htm
IPCChttp://www.ipcc.ch/
Kein Global Change

http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm
http://www.wuerzburg.de/mm-physik/klima/cmodel.htm

Sonnehttp://www.wappswelt.de/tnp/nineplanets/sol.html
Weltbevölkerung: http://www.ibiblio.org/lunarbin/worldpop
Alles über Dinosaurier http://www.zoomdinosaurs.com/subjects/dinosaurs/
Wachstum von Bakterien http://www.slic2.wsu.edu:82/hurlbert/micro101/pages/101hmpg.html
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